Hallo alle zusammen!

Ich bin neu in Schülerzeitung und möchte mich gerne vorstellen:

Name: Angelina Giovanna Fichte

Alter: 11 Jahre alt

Klasse: 5/1

Hobbys: Tanzen, Gitarre spielen, lesen, Schülerzeitung, klettern und mit meiner Katze spielen.

Haustiere: Katze. Ihr Name ist Keks. Sie ist ein Jahr alt und ist schwarz - weiß und hell braun. Es ist ein Weibchen.

Oft schreibe ich in der Schülerzeitung Dinge, die in der Woche passiert sind. Zum Beispiel, am 22.09.2017  war Lauf mit Herz und es war Probe Alarm im Gymnasium. 

Das war  eigentlich schon!      

     Bis bald

Eure Angelina

Die Schadstoffe in unserer Luft in Zahlen und Fakten. Teil 2

Top 10 quälendste Staus

  • August 1969 New York: eine halbe Million verlassen das Woodstock-Festival bei Bethel und legen drei Tage den New York Thruway lahm
  • Februar 1980 zwischen Lyon und Paris: 160 Kilometer Stau zwischen Lyon und Paris.  Grund für diesen inoffiziellen Stau-Europarekord: Winterferien-Rückreiseverkehr, gepaart mit schlechten Wetter
  • April 1990 Deutsch-Deutsche Grenze: erstes Osterfest nach dem Mauerfall, nach Schätzungen der Polizei rollen mehrere Millionen Autos Richtung Westen  üblich sind sonst lediglich 500.000 Fahrzeuge
  • August 1990 Japan: Ende der Sommerferien und Flucht vor einem nahenden Taifun.  Fiese Kombination für die Autofahrer auf der Fernstraße zwischen Hyogo und Shiga, das Resultat: 120 Kilometer Stau
  • September 2001 USA New York City: nach den Terroranschlägen vom 11. September wird New York City hermetisch abgeriegelt, Brücken und Tunnel dürfen nur noch Einsatzfahrzeugen passiert werden, sogar der Luftverkehr wird eingestellt
  • September 2005 USA Texas: zehntausende Amerikaner flüchten in Texas vor dem Hurrikan Rita und verstopfen den Interstate-Highway 45 für 48 Stunden auf einer Länge von 120 Kilometer
  • Juni 2009 Brasilien: dass in der Stau-Stadt Nummer eins auch der Stau-Rekord erzielt wurde, ist kein Wunder denn, knapp 300 Kilometer Länge in Sa᷉o Paulo entstanden am 10. Juli wegen schlechten Wetters und eines bevorstehenden Feiertages
  • August 2010 China: zwölf Tage ist eine Fernstraße zwischen Tibet und Peking auf einer Strecke von 80 Kilometer blockiert; unter anderem durch schwere Sattelschlepper, die Material in die chinesische Hauptstadt liefern für Straßenbauarbeiten
  • Februar 2011 USA Chicago:  wegen eines kolossalen Schneesturmes geht im Straßennetz in und um Chicago nichts mehr
  • November 2012 Russland zwischen Sankt Petersburg und Moskau: drei Tage lang müssen die Verkehrsteilnehmer auf der Autobahn zwischen Sankt Petersburg und Moskau wegen eines Schneesturms in Zelten am Straßenrand übernachten

von Christoph

 

Springhasen. Anders als wir sie uns vorstellen.

         

Baby                                                                                         ausgewachsen

Steckbrief

Natürliche Verbreitung:  -Afrika

Lebensraum:   

 -im südlichen und in Teilen des östlichen Afrikas   

   -bevorzugt in Gewässernähe auf sandigen, mit nur   wenig  Strauchwerk  bestandenen, offenen Flächen

 -sein Vorkommen hängt in starkem Maße von  der Beschaffenheit des Bodens ab

  -nur auf lockerem Untergrund, der sich gut zum Graben eignet, finden wir die Tiere in größerer  Anzahl und dann oft zu losen Kolonien vereinigt

 - fester, harter Boden wird gemieden

Lebensweise: nachtaktiv

Bewegung:

-erinnert sehr an Springmäuse oder Kängurus

 - die Vorderbeine werden während des Sprungs dicht  unter das Kinn gezogen

 

 -Springhasen können enorme Sätze bis zu 8 m   machen

 -wenn die Tiere äsen oder nur langsam herumlaufen,  bewegen sie sich auf allen vieren

   -im Sitzen verhindert der henkelartig aufgestützte   Schwanz ein Umkippen

 

Größe:          -um 40 Zentimeter

Gewicht:      - etwa 2,8 Kilogramm

Gattung:       -Säugetiergattung

 

Ich hoffe, euch hat mein Beitrag gefallen und ihr wisst jetzt mehr als davor. Ich finde diese Tierchen sehr interessant und sehr knuffig.

Eure Maria

 

 

 

 

Die Schadstoffe in unserer Luft in Zahlen und Fakten. Teil 1

Der Kohlenwasserstoff – HC

 

 

Diesel und Ottokraftstoffe bestehen zum Großteil aus einem Gemisch von Kohlenwasserstoff.  Bei einer unvollständigen Verbrennung werden sie freigesetzt.  Sie sind teilweise krebserregend, erzeugen unangenehmen Abgasgeruch und tragen teilweise zum Smog in Großmetropolen bei. Benzinmotoren stoßen viermal so viel HC aus wie Dieselautos.

Grenzwert für (Euro 6) für HC
            Diesel-PKW 0,17 g / km inklusive NOx
            Benzin-PKW 0,1   g /  km  inklusive NOx 

 

Die Stickoxide-NOx :

Die der chemischen Verbindung von Stickstoff und Sauerstoff entsteht bei der Verbrennung fossiler Stoffe.  Stickoxide reizen und schädigen die Atemorgane. Außerdem sind sie mitverantwortlich für die Bildung von bodennahem Ozon („Sommersmog“) und sauren Regen. Gelangen Stickoxide in die Atmosphäre, knabbern sie an der Ozonschicht, die den Hautkrebs verursachenden UV-B-Anteil der Sonnenstrahlen filtert.  Im Gegenzug vereiteln Stickoxide, dass Sonnenstrahlen von der Erde reflektiert werden.  Dadurch erwärmt sich möglicherweise das Klima.  Experten streiten allerdings darüber, ob diese Theorie hinlänglich bewiesen ist.  Verhindert werden können Stickoxide vor allen durch saubere Verbrennung und die Einsparung von Energie.

EU-Grenzwerte  (Euro 6) für NOx
Diesel-PKW 0,08 g/km
Benzin-PKW 0,06 g/km

 

Feinstaub-Staub:

Feinstaub kann über die Lunge bis ins Blut gelangen und verschiedenste Krankheiten auslösen.  Dies sind die    Hauptverursacher :

  • Erosion von Gesteinen (hauptsächlich durch Wasser und Wind)
  • Kleinstlebewesen, z.B. Pilzspuren
  • Pflanzenpollen
  • Vulkanausbrüche (jährlich schätzungsweise 85 Millionen Tonnen Asche und Staub mit Partikelgröße bis 5µm)
  • Busch- und Waldbrände
  • Landwirtschaft (10%  der europäischen Feinstaub-Emissionen)
  • Privathaushalte (vor allem durch Holzheizungen und offene Kamine)
  • Verbrennungskraftwerke und –Motoren
EU-Grenzwert (Euro 6) für Feinstaub
Diesel-PKW 0,0045 g/km
Benzin-PKW 0,0045 g/km

 

Rußpartikel – Ruß

 

Der schwarze, pulverförmige Feststoff besteht zu 80% bis 99% aus ungebranntem Kohlenstoff. Es ist bewiesen, dass diese polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) Krebs verursachen können. Vor allem ältere Dieselmotoren, aber auch Kraftwerke stoßen bei unzureichender Verbrennung und ohne Abgasbehandlung (z.B. durch Filter und Oxidationskatalysatoren) viel Ruß aus.  Ein weiterer Faktor ist die Kraftstoffqualität.

Kohlenstoff-Monoxid – CO

 

Das farb- geruchs- und geschmacklose, aber giftige Gas entsteht wie Kohlenwasserstoff unter anderem bei der unvollständigen Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Stoffen. Es wird über die Lunge aufgenommen und unterbindet den Sauerstofftransport im Blut. CO trägt auch zur Zerstörung der UV-B-strahlungmindernden Ozonschicht bei.  Reduziert werden kann CO durch die Senkung des Energieverbrauchs, den Umstieg auf regenerative Energien, eine homogenere Verbrennung von fossilen Brennstoffen sowie durch die Abgasnachbehandlung mit Katalysatoren.

 

EU-Grenzwert (Euro 6) für CO  
Diesel-PKW 0,5 g/km
Benzin-PKW 1,0 g/km

Kohlenstoff-Dioxid-CO2

Das unbrennbare, saure, farb- und geruchslose Gas ist ein natürlicher Bestandteil unserer Atemluft.  Es entsteht sowohl bei der Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Brennstoffen wie Holz, Kohle oder Benzin (35 Gigatonnen aus energetischer Nutzung weltweit jährlich) als auch in der Natur,  z.B. durch die Zellatmung oder Verwesung von Organismen (insgesamt 550 Gigatonnen). Auch wenn der von Menschen verursachte („ anthropogene“) teil sehr klein erscheint, reicht er doch aus, um das Verhältnis zwischen natürlicher Produktion und natürlichem Verbrauch aus dem Gleichgewicht zu bringen. Ein Teil des Überschusses wird von den Ozeanen aufgenommen, die dadurch versauern. Ein weiterer Teil gelangt als Treibhausgas in die Atmosphäre und nistet sich dort mindestens 120 Jahre lang ein. Die aktuellen CO2-Konsentrazion gilt als die höchste seit 15 bis 20 Mio. Jahren. Allerdings soll sich vor 500 Mio. Jahren  20-mal mehr CO2 in der Atmosphäre befunden haben, was Kritiker der Treibhaus-Theorie gern ins Feld führen.

EU-Grenzwerte für CO2 bei PKW
bis 2015 120 g/km
ab 2020 95   g/km

 von Christoph

 

Die Rückkehr der Wölfe

                                       

 Lange Zeit waren sie in Deutschland ausgestorben, doch nun erobern sie ihren Lebensraum zurück: die Wölfe! Die wilden  Vorfahren  des  Haushundes.  Doch  viele  Menschen  sehen  in den  Raubtieren  eine  Bedrohung  für  ihr Vieh.  Tatsächlich  kommt  es  öfter  vor,  dass  sich Wölfe  meist  während  der Dämmerung  in  die  Nähe  menschlicher Siedlungen  wagen  und dort  Schafe  und  manchmal  auch  Rinder  angreifen. Sie sind fast immer im Rudel unterwegs, einzelne Tiere sind selten. Wölfe werden zwar häufig als bösartig und blutrünstig empfunden, doch im Grunde sind sie scheu und zurückhaltend und meiden jeglichen Kontakt mit Menschen. Besonders in der Oberlausitz werden die Tiere wieder heimisch. Sie sind leicht zu erkennen und unterscheiden sich  in vielen Details von ähnlichen Hunderassen wie Sibirian Huskys und Schäferhunden. Da ist, zum Beispiel,  die unterschiedliche Färbung des Fells. Während Schäferhunde überwiegend eine dunkles Deckenmuster auf dem Rücken und im Bauchbereich helleres Fell oder eine vollständig dunkle Fellfärbung haben, Sibiriens Huskys meist schwarzbraunes Fell mit weißen Mustern haben sind Wölfe silbergrau mit schwarzen und braunen Fellmustern oder vollständig schwarz oder weiß. Selten kommt es auch vor, dass sich Wölfe und verwandte Hunderassen kreuzen und Mischlinge, sogenannte „Hybriden“, hervorbringen.  Wölfe sind sehr intelligente Tiere und bevorzugen für ihren Lebensraum gut geschützte und von Menschenhand unberührte Waldgebiete.

Warum kommt es dann vor, dass sich die Raubtiere dennoch auf menschliches Gebiet begeben und dort Nutztiere angreifen? Die bevorzugten Beutetiere der Wölfe sind Rothirsche, Wildschweine und Rehe. Rothirsche kommen in Deutschland, wenn überhaupt, nur noch in den Alpen vor, Wildschweine sind aufgrund ihrer großen Kraft und Wehrhaftigkeit schwer zu erlegen. Rehe sind sehr scheu, vorsichtig und verstecken sich die meiste Zeit des Tages in Gebüschen oder Dickichten. Die Chance eines zu sehen ist geringfügig. Die Nahrungsumstände werden also immer knapper. Außerdem ist meist nur einer von zehn Angriffen wirklich erfolgreich. Den Wölfen bleibt also nichts anderes übrig, als Nutzvieh zu erlegen. Inzwischen werden die Raubtiere  sogar von Hobbyschützen und Jägern gejagt. Diese befürchten, dass die Tiere zu zahlreich und dann angeblich auch für Menschen gefährlich werden könnten. Natürlich sind Wölfe, wie alle anderen Lebewesen, mit großem Respekt zu behandeln, obwohl man sich eigentlich nicht vor ihnen fürchten muss. Doch viele abergläubische Menschen wollen dies nicht verstehen und sehen in den scheuen Räubern Menschenfresser und das Böse. Kein Wunder, denn in vielen Kulturen und auch im deutschen werden Wölfe als genau so etwas dargestellt. Das beweisen unter anderem die alten Märchen der Gebrüder Grimm, wie, zum Beispiel, “Das Rotkäppchen” oder “Der Wolf und die sieben Geißlein”. Hier wird der Wolf als hinterhältig und böse gezeigt. Eine alte Legende rankt sich um den Werwolf. Was dahinter steckt, lässt sich leicht erklären: die Angst vieler Menschen vorm Wolf. Eine Geschichte, in der der Wolf als gut beschrieben wird ,gibt es nicht? Doch! Zum Beispiel, die Legende von den ausgesetzten italienischen Brüdern Romulus und Remus, die von einer Wölfin gesäugt und aufgezogen wurden. Romulus soll später die Stadt Rom gegründet haben.

Wenn Wölfe Menschen angreifen, handelt es sich dabei  meist um tollwütige oder vollkommen ausgehungerte Exemplare. So etwas geschieht allerdings sehr selten. Die größte heute lebende Wolfsart  ist der Timberwolf. Er ist inzwischen eine eigenständige Wolfsart und lebt in nördlich gelegen Gebieten. Ein ausgewachsener Rüde kann eine Körperlänge von 150 cm und eine Schulterhöhe von 90 cm erreichen.

Der größte Wolf aller Zeiten war der Canis dirus. Sein Name bedeutet aus dem lateinischen übersetzt „schrecklicher Hund“. Er erreichte eine Köperlänge von 2 Metern. Charakteristisch für ihn war sein kurzer  buschiger Schwanz, die relativ kurzen Läufe und  das er sich im Gegensatz zu heutigen Wölfen vorüberwiegend von Aas ernährte. Der Canis dirus streifte vereinzelt umher und traf sich wohl nur zur Paarungszeit in größeren Gruppen zusammen. Heutige Wölfe  haben eine raffinierte Jagdtechnik entwickelt, mit der sie allerdings nur in einem großen Rudel wirklich Erfolg haben können. Sie hetzen ihre Beutetiere bis zur Erschöpfung. Oft schaffen es  nur einzelne Tiere bis zur Beute, die sie schlecht allein überwältigen können. Wölfe waren einst, besonders im Mittelalter, stark verfolgt und in Europa so gut wie verschwunden. Doch heute sind nicht nur in der Oberlausitz wieder heimisch. Sie breiten sich auch in anderen  europäischen Ländern wie Italien, Schweden oder Norwegen immer schneller aus. Naturschützer und Wolfsbiologen tun ja auch alles um diese wunderschönen Tiere vor der Ausrottung zu bewahren. Auch in geschützten Nationalparks gibt es immer mehr Wölfe. Die seltenen Räuber vermehren sich gut und zeugen immer mehr gesunde und starke  Nachkommen.

 

Was meint ihr, können wir friedlich mit den Wölfen leben oder geht das nicht?

 

Eure Leni Ruscher aus der 5/3.

Elefanten- vielleicht doch nicht so groß?

Elefanten sind die größten noch lebenden Landtiere.

 Schon bei der Geburt wiegt ein Kalb bis zu 100 Kilogramm.

Je nach Art kann ein Elefant im Durchschnitt zwischen 2 und 5 Tonnen Körpergewicht und eine Größe von bis zu 4 Metern erreichen. Das größte Exemplar war ein am 4. April 1978 im Damaraland (Namibia) erlegter Bulle, 4,21 Meter groß und 10,4 Meter lang. Der älteste Elefant lebte im Zoo von Taipeh und wurde 86 Jahre alt.

Doch es gibt auch kleine Elefanten, die Borneo-Zwergelefanten heißen. Sie sind 150-220 cm groß.

Eigentlich wollte ich eine Liste von den kleinsten Tieren der Welt machen, doch dann fand ich diesen kleinen Elefant…

Eure Maria

 

 

 

The Mentalist

The Mentalist ist eine TV Serie

The Mentalist handelt von Patrick Jane, der seinen Lebensunterhalt früher als Physik verdiente. Er betrog gutgläubige Menschen, indem er ihnen vorspielte, er könne als Medium mit Geistern kommunizieren und Gedanken lesen. Er selbst ist zwar der Überzeugung, keine mystischen Kräfte zu besitzen, genierte sich aber nicht bei der Vermarktung dieser Behauptung. In Wahrheit besitzt er lediglich eine herausragende Beobachtungs- und Kombinationsgabe, die er bereits in früher Jugend schulte, als er mit seinem Vater auf Jahrmärkten auftrat. Gelegentlich half er der Polizei dabei, Fälle zu lösen. Als Jane sich aber in einer Fernsehsendung damit brüstete, maßgeblich an den Ermittlungen gegen den Serienmördfer Red John beteiligt zu sein, und den Killer als erbärmlichen Geisteskranken darstellte, zog er dessen Zorn auf sich. Kurz darauf wurden Janes Frau und Tochter von Red John grausam ermordet.

Der Handlungsstrang der Serie beginnt einige Jahre nach diesen Ereignissen. Nach einem Aufenthalt in der geschlossenen Psychiatrie arbeitet Jane nun als Berater für das California Bureau of Investigation (CBI). Er unterstützt die Ermittlerin Teresa Lisbon und ihr Team bei der Aufklärung von Mordfällen, und hofft zugleich, dabei auf eine Spur von Red John zu stoßen, um an diesem Rache zu üben, was ihm in der sechsten Staffel schließlich auch gelingt. Die oft rätselhaften Fälle löst er vor allem durch unkonventionelle Methoden, wobei ihm seine außergewöhnliche Beobachtungsgabe, seine Menschenkenntnis, seine Unverfrorenheit und seine Fähigkeiten als Hypnotieseur immer wieder zugutekommen. Er beansprucht nicht mehr, tatsächlich übersinnliche Fähigkeiten zu haben, und bezeichnet jeden, der das von sich behauptet, als Lügner.

Nachdem Jane den Serienmörder Red John im Verlauf der sechsten Staffel enttarnt und ermordet, flieht er und versteckt sich zwei Jahre lang vor dem FBI. Als ihn die Behörde schließlich findet, wird ein Deal ausgehandelt und Jane unterstützt das FBI fortan als Berater in Austin(Texas). Auf Janes ausdrücklichen Wunsch hin arbeitet er auch beim FBI gemeinsam mit Teresa Lisbon, seiner Vorgesetzten aus CBI-Zeiten. Im Finale von Staffel 6 werden Teresa Lisbon und Patrick Jane ein Paar. Im Finale von Staffel 7 heiraten die beiden schließlich und Lisbon sagt nach der Hochzeit zu Jane, dass sie schwanger sei und er noch einmal Vater werde.

Bildergebnis für the mentalist

 

 

Colin Hübner

Wie kann man sich am Besten vor einem Sonnenbrand schützen ?

Sonnenschutz

Jetzt, wenn die Tage wieder wärmer werden und die Sonne scheint, geht es schnell, dass man sich einen Sonnenbrand holt. Doch wie kann man sich am Besten davor schützen ?

1. Mittagssonne meiden

Nutzen Sie insbesondere die Vormittags- und Nachmittagsstunden für Aktivitäten im Freien wie beispielsweise Sport, Spazierengehen oder Gartenarbeit. Meiden Sie dagegen die Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr.

=> Grundsätzlich gilt: Bei starker Sonneneinstrahlung sollten Sie sich bevorzugt im Schatten  aufhalten. Aber auch hier ist Vorsicht geboten. Zwar ist die UV-Strahlung im Schatten schwächer, sie ist jedoch weiterhin vorhanden! So wird zum Beispiel ein Teil des Sonnenlichts durch Wasser und Sand gestreut und reflektiert. Auch im Schatten gilt es deswegen, auf den richtigen Sonnenschutz zu achten.

2. Kleidung schützt

Mit der richtigen Kleidung können Sie sich effektiv vor der UV-Strahlung schützen. Körperstellen, die nicht bedeckt werden, sollten Sie mit einem passenden Sonnenschutzmittel bedecken. Lange Hosen und Hemden bieten einen wirksamen Schutz vor den UV-Anteilen des Sonnenlichts – zusätzlich sollten Sie einen Sonnenhut oder eine Schirmmütze tragen. Der UV-Schutzfaktor von Textilien variiert je nach Art, Dicke, Dichte und Stoffart.

=>  Ein Baumwoll-T-Shirt hat beispielsweise etwa einen UV-Schutzfaktor von 5. Wer ganz sicher gehen will, sollte spezielle UV-Schutzkleidung tragen, die einen UV-Schutzfaktor von mindestens 40 hat. Sie ist mit einem gelben Logo unter Angabe des Schutzfaktors versehen, zum Beispiel UPF 40+ (UPF= Ultraviolet Protection Factor).

3. Passenden Lichtschutzfaktor auswählen

Verwenden Sie eine Sonnencreme, deren Lichtschutzfaktor (LSF) dem eigenen Hauttyp gerecht wird und der UV-Stärke vor Ort angemessen ist. Der jeweilige Lichtschutzfaktor ist auf der Sonnencreme angegeben. Zu Beginn einer Sonnensaison sollten Sie auf Präparate mit einem höheren Lichtschutzfaktor setzen, zum Beispiel mit einem Lichtschutzfaktor von 30, 35 oder 50.

Aber Achtung !

Der angegebene Lichtschutzfaktor schützt dabei lediglich vor dem sogenannten UV-B-Anteil der UV-Strahlung, der den eigentlichen Sonnenbrand auslöst. Vor UV-A-Strahlung, die auch für langfristige Schäden wie vorzeitige Hautalterung sowie die Entstehung von Hautkrebs verantwortlich gemacht wird, bietet der angegebene Lichtschutzfaktor keinen Schutz. Daher sollte die Sonnencreme der Wahl einen zusätzlichen UV-A-Filter enthalten. Dies erkennen Sie am UV-A-Logo, das seit dem Jahr 2007 in Form eines runden Kreises auf den Produkten zu finden ist. Es zeigt an, dass das Produkt in einem ausgewogenen Verhältnis gegen UV-A- und UV-B-Strahlung schützt.

4. Ausreichend Sonnencreme verwenden

Tragen Sie Sonnencreme immer großzügig auf. Als Faustregel gilt: Ein durchschnittlicher Erwachsener braucht etwa 35 Gramm Sonnencreme, um den Körper vollständig einzucremen, was ungefähr einer Menge von vier gefüllten Esslöffeln entspricht. Darüber hinaus gilt es, regelmäßig nachzucremen. Denn durch Schwitzen, den Abrieb auf Textilien (z.B. durch Bade- oder Handtücher) sowie das Baden in Swimmingpool oder Meer geht Sonnencreme und damit Sonnenschutz verloren. Allerdings verlängert auch mehrmaliges Eincremen nicht die Sonnenschutzzeit der Haut, sie hält lediglich den ursprünglichen Sonnenschutz aufrecht.

5. Vor dem Sonnen eincremen

Cremen Sie sich vor dem Sonnenbad mit Sonnencreme ein. Nach dem Eincremen sollten Sie zwischen 20 und 30 Minuten abwarten, bevor Sie in die Sonne gehen. Der Grund: Nicht alle UV-Filtersubstanzen wirken sofort, einige schützen erst mit zeitlicher Verzögerung.

von Clara