Ben Stiller

Benjamin „Ben“ Edward Stiller ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Comedian, Buchautor, Filmregisseur und Filmproduzent.

Er wurde 1965 in New York geboren. Stiller hat jüdische Wurzeln, so war sein Großvater William Stiller der Sohn jüdischer Immigranten aus Österreich und seine Großmutter Bella Citrin die Tochter russisch-jüdischer Einwanderer.

Seine erste Filmrolle hatte er 1987 in dem Kurzfilm Shoeshine. 1987 wurde der Film Die Farbe des Geldes ausgestrahlt, was Stiller schließlich eine Rolle im Film Das Reich der Sonne einbrachte. Seinen Durchbruch schaffte er 1998 mit Verrückt nach Mary. Auch 2000 hatte er Riesenerfolg mit dem Film Meine Braut, ihr Vater und ich. 2004 erschien Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich, die Fortsetzung des Filmes von 2000. 2010 erschien eine weitere Fortsetzung mit dem Titel Meine Frau, unsere Kinder und ich. Stiller spielte 2006, 2009 und 2014 in den drei Nachts im Museum Filmen die Hauptrolle. Sein neuester Film ist in der 2017 erschienene Im Zweifel des Glücks.

von Jonas

Knetspaß für Groß und Klein

Ihr kennt sicher dieses Gefühl, wenn ihr nicht wisst, was ihr tun sollt und irgendein Spielzeug selbst herstellen wollt. Dann habe ich hier den perfekten Tipp für euch. Ihr stellt einfach Knete her! Und so wird’s gemacht:

Ihr benötigt:

-400g Mehl

-200g Salz

-2 EL Zitronensäure oder Weinsteinsäure

-500ml kochendes Wasser

-3 EL Speiseöl

-Eine etwas größere Schüssel & Handmixer

So geht’s:

Gebt alle Zutaten in die Schüssel und verrührt sie solange bis alles gut vermischt ist. Dann mit den Händen zu einer festen Masse kneten. An dieser stelle ist es optional etwas Lebensmittel- Farbe hinzuzugeben. Nun ist eure Knete auch schon fertig. Wenn ihr sie gut und luftdicht verpackt (z. B. eine Plastikschüssel mit Deckel), hält sie sich etwa ein halbes Jahr.

Viel Spaß beim Ausprobieren

Eure Lena

LEIDEN ZUR FREUDE DER MENSCHEN

Viele Menschen mögen Tiershows, bei denen zwei Tiere gegeneinander kämpfen, brutal abgeschlachtet werden oder sie Selfies mit ihnen machen. Das sieht oft spannend oder lustig aus- aber niemand denkt dabei daran, dass die Tiere leiden oder es ihnen, wenn sie ihre Meinung sagen könnten, sicher nicht gefallen würde.  Auch weltweite Tierschutzorganisationen halten gar nichts davon und wollen versuchen, dass solche Tiershows weltweit verboten werden. Leider hat das bis jetzt nicht viel gebracht- manche Länder lassen Tiere weiterhin gegeneinander ankämpfen oder halten sie Touristen vor. Einige der brutalsten Tiershows hier:

Stierkampf in Spanien

Beim spanischen Stierkampf wird ein kräftiger, gesunder, meist vorher gut dafür trainierter Stier, in die sogenannte Kampfarena geführt und dann auf den Torero, den farbenprächtig gekleideten Stierkämpfer, losgelassen. Der Torero schwenkt dann ein buntes Tuch vor dem Kopf des Stiers hin und her und macht das Tier dadurch ganz verrückt. Zusätzlich wird bei dem Kampf mit scharfen Lanzen geworfen, wodurch der Stier schwer verletzt wird und im besten Fall am Ende der Show vor Erschöpfung zusammenbricht und stirbt. Das ist natürlich sehr grausam und ist mittlerweile auch in vielen spanischen Städten verboten, zum Beispiel in Barcelona. Immerhin ein Anfang…

Boxkampf für Affen

In Thailand finden solche grausamen Tierkämpfe in einem Tierpark statt. Dabei werden zwei Orang-Utans, die mit Boxhandschuhen und Boxershorts bekleidet sind, in einen echten Boxring gelassen und müssen gegeneinander kämpfen. Eigentlich leben die scheuen friedlichen Menschenaffen geschützt im Regenwald, werden aber mittlerweile zu Hunderten in Gefangenschaft gehalten und müssen unter anderem diese Boxkämpfe mitmachen. Zwischen den Runden werden weitere Affen, denen man einen Bikini angezogen hat, in den Ring geholt, damit die Zuschauer zwischendurch etwas zu Lachen haben. Natürlich werden auch bei solchen Boxkämpfen viele Orang-Utans schwer verletzt oder sterben sogar. Leider ist hier jedoch noch kein offizielles Verbot erlassen wurde. Hoffentlich folgt das aber noch, denn es wäre mehr als traurig, wenn diese gutmütigen Tiere aussterben würden.

Selfie-Safari mit Faultieren

Bei dieser in Südamerika veranstalteten Tiershow können Touristen Selfies mit Faultieren machen, die die Veranstalter zuvor aus dem Regenwald geholt haben und ihnen auch kleine Accesoires in Fell oder um die Arme, wie etwa Haarbänder oder Armreife, gebunden haben. Wenn die Tiere nicht in die Kamera schauen, drehen die Touristen auch manchmal den Kopf der Faultiere in die entsprechende Richtung oder ziehen, wenn ein Foto lustig aussehen soll, an ihren Armen und Beinen. Normalerweise müssten die scheuen Faultiere bis zu 20 Stunden am Tag schlafen. Das schaffen sie aber natürlich nicht, wenn sie ständig von Touristen gestört werden. Wissenschaftler, die eine Selfie-Safari mal begleitet haben, haben herausgefunden, dass das häufig Angstzustände und Stress bei den Faultieren auslöst. Mittlerweile wurden auch schon viele Faultiere aus einem südamerikanischen Dorf befreit. Tierschützer glauben aber, dass die Einheimischen weiterhin Faultiere aus dem Regenwald holen, um Werbung für die Touristen zu machen.

Delfine, die zwischen Betonwänden schwimmen müssen

In Tokio, zum Beispiel, müssen Delfine gefährliche Tricks und Sprünge lernen, so wie durch einen Feuerreifen springen. Dinge, die sie in Freiheit niemals tun würden. Dafür werden sie in großen Schwimmbecken mit Betonböden und –Wänden trainiert. Diese sogenannten Delfinarien bieten nicht den Platz, den die Meeressäuger normalerweise zum Leben bräuchten. In Freiheit schwimmen Delfine bis zu 100 Kilometer am Tag und tauchen bis zu 200 Meter tief. Hier müssen sie teilweise lebensgefährliche Stunts ausführen. Und mit ihrer besonders geformten Schnauze, die an ein ständiges Lächeln erinnert, sehen sie auch noch so aus, als würde es ihnen Spaß machen, was es aber nicht tut. Manchmal wird den sensiblen Tieren sogar ein Medikament gespritzt, damit sie ruhiger werden oder die anderen Delfine im Becken nicht attackieren.

Pferdekampf in Südwestchina

In Südwestchina müssen zwei männliche Pferde (Hengste) gegeneinander kämpfen und treten sich dabei heftig mit den Hinterhufen oder beißen sich aneinander fest. So etwa beim Xinhe-Festival. Den beiden Hengsten wird kurz vor der Show eine Stute, ein weibliches Pferd vorgeführt. Dadurch steigt der Testosteronspiegel schlagartig an und die Hengste bekommen Lust sich mit der Stute zu paaren. Dann bemerken sie, dass da noch ein anderer Gegner ist, der sich mit der Stute fortpflanzen will. Das wollen beide natürlich nicht zulassen und stürzen sich aufeinander, wollen den anderen vertreiben. Teilweise trampeln sie sich sogar tot dabei. Noch schlimmer: vorher wetten die Zuschauer, welcher Hengst am Ende der Show gewinnt. Ursprünglich wurden Pferdekämpfe nur für Einheimische verwendet, diese Tradition ist 500 Jahre alt. Inzwischen sehen sich das aber auch Touristen an.

Die Fütterungszeit für Touristen

Viele Menschen finden es spannend, ein großes Raubtier aus nächster Nähe zu sehen oder zu füttern. Dieses spezielle Touristenprogramm entwickelte der weltweit größte Tierpark, der „Siberian Tiger Park“ in China. Hierbei fährt ein Bus durchs Gehege der Tiger und die Touristen können Snacks oder sogar lebende Hühner zu den Raubtieren runterwerfen. Die Folgen von solchen Fütterungen sind fraglich: die Tiger sind häufig überfressen und können sich nicht mehr gut bewegen. Dazu kommt, dass der „Siberian Tiger Park“ eigentlich angekündigt hatte, verletzte Tiger, die er aufnimmt, nachdem sie wieder gesund sind wieder auszuwildern. Bisher werden die Tiger aber nur als Touristenattraktion verwendet, was ich persönlich richtig schlimm finde.

Jede einzelne dieser Tiershows verdient damit ein Haufen von Geld. Auch, wenn das alles eine Riesen-Sauerei ist, wie ich finde. Letztendlich muss jeder selbst entscheiden, was er sich ansieht und was nicht. Aber die Meisten (ich auch) sehen es als Tierquälerei.

Was ist eure Meinung dazu? Findet ihr solche Tiershows okay oder sollten sie abgeschafft werden?

Eure Leni aus der 6/3.

Dinosaurier – Giganten der Urzeit

Dinosaurier

Es ist totenstill auf der Waldlichtung. Nur ein sachter Wind fährt durch die Äste der riesigen Palmenpflanzen und Schachtelhalme. Kein Lebewesen ist zu sehen. Plötzlich dringt aus dem urigen Wald ein furchterregendes Brüllen. Ein Stampfen erklingt. Die Erde scheint zu beben. Da bricht ein gigantisches Monster aus dem Gestrüpp hervor. Es ist eine Art Echse, jedoch unglaublich groß und massig. Der Kopf ist winzig, der Hals lang und schlank, der Körper tonnenförmig und die Beine lang und stämmig. Der Schwanz ist ebenso lang wie der Körper, verjüngt sich nach hinten und wirkt schwer und plump. Die Kreatur stößt einen tiefen Laut aus, halb Hilfe-, halb Schmerzensschrei. Ihr Vorderbein ist schwer verwundet, der Schienbeinknochen ist gebrochen und sticht seitlich zur Seite des Laufs heraus. In diesem Moment rast ein weiteres Untier aus dem Wald: noch riesiger und angsteinflößender als das erste, hat es einen wesentlich größeren, eckigen Kopf und ein langes breites Maul voller rasiermesserscharfer Zähne. Die Augen liegen seitlich am Schädel, blicken stechend und sind von gelber Farbe. Direkt unter dem kräftigen Hals liegen ein paar winzige, verkümmerter Vorderläufe. Der Körper ist länger und schmaler als der des anderen Monsters, dieses Wesen hat dafür kräftigere Hinterbeine mit angsteinflößenden Klauen. Der Schwanz ist ähnlich dem des Vorgängers, aber länger und beweglicher. Grollend stürzt sich die Bestie auf das Tier, welches sie zuvor schwer verwundete. Sie schlägt ihre riesigen Zähne in den Nacken des Opfers und beißt ihm mühelos die Halswirbelsäule durch. Die Beute ist sofort tot. Das Untier kann sein Mahl genießen. Mit den enormen Kiefern, ähnlich einem modernen Schraubstock, reißt es gewaltige Fleischbrocken aus dem Leib des Opfers. Ein wahrlich erschreckendes Bild, doch so in etwa könnte sich diese Szene gegen Ende der Kreidezeit vor 68 Millionen Jahren zugetragen haben.

Bei den beiden Ungeheuern, die ich gerade beschrieben habe, handelt es sich um zwei Dinosaurier, der Angreifer ist ein Tyrannosaurus Rex, der Verletzte ein Iguanodon, ein pflanzenfressender Saurier, der gegen Mitte der Kreidezeit auftrat. Sie und viele andere Saurierarten lebten um diese Zeit, doch auch vor der Kreide gab es bereits Dinosaurier, im sogenannten Jura, jener Zeit in der die Saurier ihre Blütezeit entfalteten. Noch weiter davor, im Trias, begannen sie sich aus landbewohnenden Kriechtieren zu entwickeln. Bevor sie schließlich immer größer wurden, sich weiterentwickelten und sich schließlich auf der ganzen Welt verbreiteten. Es ist schwer vorstellbar, dass sich aus winzigen, insektenverzehrenden Eidechsen ein fleischfressender Riese von zwölf Metern Länge entwickelte. Noch absurder klingt nur, dass alle Lebewesen, also auch wir Menschen, aus Bakterien entstanden sind. Aber nicht nur die Entstehungsgeschichte der Saurier klingt kurios, sie hinterließen uns auch Nachfahren. Zum Beispiel, die Krokodile, was jetzt nicht ganz unvorstellbar ist, denn wie viele Dinosaurier ernähren sie sich räuberisch und erinnern mit ihrem Rückenpanzer und den dolchartigen Fangzähnen an sie. Doch auch das Huhn ist ein naher Verwandter. Denn alle Vögel haben sich aus den Dinosauriern entwickelt. Das beste Beispiel dafür ist der Archaeopteryx, ein flugfähiger ca. dreißig Zentimeter großer Dinosaurier mit gefiedertem Körper und Flugschwingen. Wie ein Reptil hatte er noch Zähne im Maul und statt einem Schnabel einen Knochenkiefer. Schon seltsam, dass in jedem Haushuhn insgeheim noch ein Saurier steckt. Aber auch die Dinosaurier an sich haben sich im Laufe von Jahrmillionen erst langsam entwickelt.

Hier ein Überblick über die einzelnen Arten in verschiedenen Epochen.

In der Trias lebten vor allem kleinere dinosaurierähnliche Geschöpfe, aber auch große Raubtiere wie der Postosuchus, ein fleischfressendes Reptil, das äußerlich stark an ein langbeiniges Krokodil erinnerte.

Der Jura war die Zeitz der Sauropoden, riesiger pflanzenfressender Dinosaurier mit unglaublich langen schlangenähnlichen Hälsen und noch längeren peitschenartigen Schwänzen.  Der bekannteste davon war Brachiosaurus, ein Sauropode, der sich von Farngewächsen ernährte und ca. Meter lang wurde.

Die bekannteste Zeit, in der Dinosaurier lebten, war definitiv die Kreide. Vermutlich, weil hier auch der bekannteste Saurier lebte: der Tyrannosaurus Rex ( zu Deutsch: König der Tyrannenechsen). Ein wahres Monster, 12 Meter lang und mit Kiefern wie ein moderner Schraubstock. Der Tyrannosaurus hatte den stärksten Biss aller Zeiten. Der massige Kopf wurde so groß wie ein kleines Kind.  Auffallend waren auch die langen kräftigen Hinterbeine, im Vergleich dazu waren die Vorderen winzig und verkümmert. Eine bevorzugte Beute von ihm war der Triceratops. Dieser war allerdings ziemlich wehrhaft, wenn gleich plump und kurzbeinig verfügte er über ein Paar scharfe spitze Hörner an der Stirn und ein breites Nackenschild was es schwermachte, an seine Halswirbelsäule zu gelangen. Auch der Archaeopteryx entwickelte sich hier.

Irgendwann kam auch der Zeitpunkt wo die Dinosaurier von der Erde verschwanden. Am Ende der Kreidezeit vor 66 Millionen Jahren vermutet man, dass ein gigantischer Meteorit auf der Erde einschlug.  Dieser rottete die Dinosaurier vermutlich aus, weil durch den unglaublichen Aufprall ein Schutt von Staub und Asche aufgewirbelt wurde. Dadurch wurde die Sonne verdunkelt und die Pflanzen konnten nicht mehr wachsen. Die pflanzenfressenden Dinosaurier starben aus. Weil somit auch die Fleischfresser keine Beute mehr fanden, erreichte sie das gleiche Schicksal. Die Ära der Saurier neigte sich dem Ende entgegen. Jetzt begannen sich kleine Säugetiere, die vorher im Schatten der Dinosaurier lebten, sich weiterzuentwickeln. Aber das ist eine andere Geschichte…

Heutzutage finden wir von Dinosauriern nur noch vereinzelt Knochen, Zähne und Krallen, die von wissenschaftlichen Forschungsstationen ausgegraben und untersucht werden. Diese Wissenschaftler heißen Paläontologen. Das Wort „Paläontogie“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt „die Lehre vom alten Seienden“. Solche Forscher beschäftigen sich mit allen Arten von Tieren, die in früherer Zeit gelebt haben. Dinosaurier machen nur einen kleinen Teil ihrer Arbeit aus. Unter anderem untersuchen sie auch die Säugetiere zur damaligen Zeit gelebt hatten. Wenn sie denn mal einen Dinosaurierknochen finden, untersuchen sie ihn ganz genau und versuchen anhand von DNA-Proben herauszufinden, um was für eine Art es sich handelt. Dazu wandert der Knochen erst mal ins Labor. Ist er zu groß oder zu schwer um ihn im Auto zu transportieren gelangt er per Helikopter in die Forschungsstation. Dort werden die DNA-Proben dann genau untersucht und es wird analysiert um welche Tierart es sich gehandelt hat. Das ist natürlich sehr kompliziert, vor allem, wenn es sich um eine neu entdeckte Dinosaurierart handelt. Früher war das noch viel schwieriger, allein schon weil die Menschen zu dieser Zeit noch nicht wussten, dass es Dinosaurier überhaupt gibt. Wenn, zum Beispiel, ein Bauer bei der Arbeit auf dem Feld beim Umgraben der Erde plötzlich auf einen riesigen Schenkelknochen stieß, der größer war als er selbst, dachte er womöglich dass es sich bei dem ehemaligen Besitzer dieses Knochens um einen feuerspeienden Drachen oder einen Riesen gehandelt hatte. Auf diese Weise sind auch die Legenden von „Drachen“ und „Monstern“ entstanden. Heutzutage wissen wir es besser: bei diesen mysteriösen Knochenfunden konnte es sich nur um Dinosaurierknochen gehandelt haben! Denn nur die Giganten der Urzeit konnten so ungeheure Ausmaße erreichen! Das hat noch kein Tier nach ihnen geschafft. Neueste Studien belegen außerdem, dass die Dinosaurier statt Schuppen vermutlich hauptsächlich Federn zum Schutz vor Kälte am Körper trugen. Auch das ist sehr besonders für eine eigenständige Tierart. Und auch wenn sie heute nicht mehr existieren, in Museen und dank Interessierter werden sie ewig leben. Der Film „Jurassic Park“ ist an das Leben der Saurier vor 65 Millionen Jahren angelehnt und daran, wie es ausgesehen hätte, wenn die schrecklichen Echsen heute noch über die Erde spazieren würden. Fest steht: das wäre nicht so toll… :-3 Denn die Dinos würden uns natürlich jagen und uns die Ernte wegfressen. Aber es ist im Kino doch trotzdem beeindruckend zu sehen. Vielleicht war jemand von euch ja auch schon mal in einem Museum und hat dort Dinosaurier-Skelette gesehen…  Interessant ist es doch, oder?                                           Eure Leni Ruscher aus der 6/3

Das größte Tier der Welt

Anmutig schwimmt ein Blauwal durch das Wasser. Er ist das größte und schwerste Tier. Doch er sieht dabei so leicht aus. Mit seinen 200 Tonnen Gewicht ist er das schwerste bekannte Tier, das je auf diesem Planeten gelebt hat. Seine beachtliche Länge von bis zu 33 Metern ist enorm. Hauptsächlich ernährt sich dieser Koloss von Plankton. Das sind extrem kleine Tiere, die sich im Wasser befinden. Davon kann er dreieinhalb Tonnen pro Tag fressen!

Der Blauwal

Das war`s

Eure Lena

Queen

Queen ist eine britische Rockband, die 1970 gegründet wurde. Die ehemaligen Mitglieder waren Freddie Mercury, Brian May, Roger Tayler und John Deacon.

Brian May begann gemeinsam mit seinem Vater 1963 seine erste E-Gitarre zu bauen, die später den Klang von Queen prägte. 1966 freundeten sich Tim Staffell und Farrokh Bulsara – der sich damals Freddie Bulsara und Anfang der 70er Jahre Freddie Mercury nannte – an. 1968 gründeten May (Gesang, Gitarre), Staffell (Leadgesang, Bass) und Roger Tayler (Schlagzeug, Gesang) die Gruppe Smile. Währenddessen schloss sich Mercury der Band Ibex aus Liverpool als Sänger an. Über seinen Freund Staffell lernte er Smile kennen und wurde ein Fan der Band. Während May wegen Studienzwecke auf Teneriffa war, verließ Staffell Smile und ging zu Humpy Bong von Colin Petersen. Daraufhin schlossen sich May, Taylor und Freddie Mercury zur gemeinsamen Band mit dem Namen Queen zusammen. Nach langem Suchen eines Bassisten komplettierte schließlich John Deacon das Line – up von Queen, das sich bis zu Mercurys Tod 20 Jahre lang nicht mehr änderte. Weltbekannte Titel sind Bohemian Rhapsody (1975), We will rock you (1977), We are the Champions (1977), Under Presure (1982), Another one bites the Dust (1980), I want to break free (1984) oder Radio Ga Ga (1984). Freddie Mercury verstarb im Jahr 1991 an AIDS.

von Jonas

Schon gewusst?

Endlich ist es so weit, dass die erste Ausgabe von ´Schon gewusst?´ da ist.

Thema 1: Die Freundschaftsheilung

Was sich anhört wie eine biologische Entdeckung ist nur ein besonderer Vorgang beim abheilen von Wunden. Vorerst war es nur eine Vermutung und, um diese zu beweisen, stellten Wissenschaftler folgendes Experiment an. Stell dir vor, du hast dir beim Gemüseschneiden ausversehen in den Finger geschnitten, hast die Wunde versorgt und mit einem Pflaster abgeklebt. Unter solche Umstände stellten sich zwei freiwillige Personen.

Die eine Person (Nr. 1) verbrachte während dem Abheilzeitraum viel Zeit mit ihren Freunden und der Familie. Sie fuhr in den Freizeitpark und unternahm jeden Abend eine Spielrunde mit der Familie.

Die andere Person (Nr.2) ließ die Wunde während einer Geschäftsreise abheilen, auf der sie ganz allein unterwegs war.

Das Ergebnis lautete wie folgt:

Bei Nr.1 brauchte die Wunde 5 Tage bis sie komplett verheilt war. Und haltet euch jetzt fest, denn bei Nr.2 dauerte es ganze 9 Tage bis die Schnittwunde vollständig verheilt war. Das ist fast doppelt solange!

Den Vorgang, dass Wunden in Gesellschaft schneller heilen, nennt man Freundschaftsheilung.

Ich hoffe, ihr habt etwas gelernt.

Bis bald, eure Lena

Cash of Clans

Das Spiel kombiniert Aspekte eines Aufbaustrategiespiels mit denen eines Echtzeit-Kampfstrategiespiels und eines Tower-Defense-Spiels. Der Spieler muss, basierend auf einem einfachen Wirtschaftssystem, mit drei Arten von Ressourcen (Gold, Elixier und Dunkles Elixier) und dazugehörigen Infrastrukturgebäuden eine Basis aufbauen und diese mit Hilfe von Verteidigungswaffen und Mauern gegen Angriffe befestigen. Gleichzeitig kann er selbst eine Armee für Angriffe aufstellen, wofür ihm 21 verschiedene Arten von Kampftruppen, elf verschiedene Arten von Zaubersprüchen und drei Helden (der Barbarenkönig, die Bogenschützenkönigin und der Große Wächter, die im Laufe des Spiels freigeschaltet werden können) zur Verfügung stehen. Gewöhnliche Truppen (Barbaren, Bogenschützen, Riesen, Kobolde, Mauerbrecher, Ballons, Magier, Heiler, Drachen, P.E.K.K.A.s, Baby-Drachen und Tunnelgräber) werden in der normalen Kaserne ausgebildet. Ihre Ausbildung muss mit Elixier bezahlt werden. Auf der 1. Stufe kosten Barbaren 25 Elixier, Bogenschützen 50 Elixier, Drachen 18000 Elixier, Riesen 250 Elixier, Mauerbrecher 1000 Elixier und Magier 1500 Elixier. Besondere Truppen wie Walküren, Schweinereiter und Golems werden in der Dunklen Kaserne ausgebildet, die man ab Rathauslevel 7 erhalten kann. Ihre Ausbildung ist mit Dunklem Elixier zu bezahlen. Seine Truppen kann der Spieler für Elixier bzw. Dunkles Elixier im Labor verbessern. Je besser eine Einheit ist, desto teurer wird ihre Ausbildung. Die Armee landet nach der Ausbildung in den Armeelagern, wo sie bis zum nächsten Angriff bleibt. Seine Ressourcen kann der Spieler aus entsprechenden Gebäuden, welche die jeweilige „Währung“ produzieren, regelmäßig sammeln oder bei Angriffen von anderen Spielern stehlen. Die Ressourcen werden in Lagern aufbewahrt und können jederzeit genutzt werden. Die Basis des Spielers ist persistent, d. h., er kann seine Basis kontinuierlich weiterentwickeln.

Barbarenkönig

Angriffe kann der Spieler in einer Einzelspieler-Kampagne mit 75 Levels spielen, oder im Online-Multiplayer-Modus gegen andere menschliche Spieler ausführen. Dabei tritt er allerdings nicht direkt gegen seine Gegner, sondern gegen die von ihnen gebaute Basis an. Im Mehrspieler-Modus kann der Spieler in einem Liga-System antreten und sich – wie schon der Name des Spiels andeutet – mit anderen Spielern in Clans zusammenschließen. Clanmitglieder können einander durch Entsendung von Truppen und (ab einem bestimmten Level) auch mit Zaubern unterstützen. Clans können gegeneinander in „Clankriegen“ antreten und Preise in Form von Gold, Elixier und Dunklem Elixier gewinnen. Außerdem ist es möglich, durch Clankriege Clan-Erfahrungspunkte zu sammeln, durch die der Clan im Level aufsteigt und neue sog. Clanvorteile freigeschaltet werden können. Außerdem gibt es mittlerweile Clanspiele, in denen der ganze Clan Punkte sammeln muss, indem die Spieler Aufgaben erledigen müssen, um Belohnungen zu erhalten.

coc dorf

Mit dem Update vom 22. Mai 2017 wurde eine Bauarbeiterbasis, inklusive weiterer Truppen und Gebäude, hinzugefügt. Mit der Bauarbeiterbasis fand der neue Versus-Modus Einzug in Clash of Clans. Dabei greifen zwei Spieler gleichzeitig die Bauarbeiterbasis des jeweilig anderen an. Wer bei seinem Angriff mehr Sterne holt (1. Stern für die Zerstörung der Meisterhütte, 2. Stern bei 50 % Zerstörung und 3. Stern bei der vollständigen Zerstörung), gewinnt. Wenn beide Spieler die gleiche Anzahl an Sternen holen, gewinnt derjenige, welcher prozentual mehr Gesamtschaden am gegnerischen Dorf verursacht hat oder der Angriff wird – ohne Gewinn oder Verlust – als unentschieden gewertet, sollte auch dieser Wert gleich sein. Bei einem solchen Versus-Duell gewinnt man, wie im normalen Dorf, Trophäen, welche allerdings unabhängig von denen des normalen Dorfs sind und eine eigene Rangliste bilden. Die Rohstoffe sind ebenfalls unabhängig von denen aus dem normalen Dorf. Sie werden vom Spiel generiert und können nicht von den Gegnern gestohlen werden, sondern werden – abhängig von der Anzahl der Trophäen – nach dem Gewinnen eines Versus-Duells ausgeschüttet, allerdings nur dreimal alle 22 Stunden. Außerdem gibt es hier kein Dunkles Elixier. Die Meisterhütte in der Bauarbeiterbasis ist mit dem Rathaus des normalen Dorfs vergleichbar und kann momentan bis zur Stufe 8 ausgebaut werden.

Ich habe diesen Artikel geschrieben weil, ich selber Clash of Clans (C.O.C.) spiele und finde, dass es eine schöne Abwechslung zum normalen Schulalltag ist.

Mit freundlichen Grüßen euer M.P.

The Beatles

The Beatles

The Beatles waren eine britische Beat- und Rockband in den 1960er Jahren, zu deren Mitgliedern John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr gehörten. Sie veröffentlichten von 1963-1970 insgesamt 13 Studioalben mit mehr als 600 Millionen verkaufter Tonträger und sind damit bis heute die erfolgreichste Band der Musikgeschichte. Lennon und McCartney lernten sich 1957 durch einen gemeinsamen Freund kennen und begannen eigene Stücke zu komponieren. 1958 stieß George Harrison zur Band. Von 1960-1961 spielten die Beatles in einigen Hamburger Clubs und feierten damit erste Erfolge. Dort lernten die Drei Ringo Starr kennen, welcher aber erst im August 1963 bei den Beatles als Schlagzeuger einstieg. Ende November 1961 verließen sie Deutschland um ihre erste offizielle Single „ Love Me Do“ aufzunehmen, die im Oktober 1962 erschien und es bis auf Rang 17 der UK-Charts schaffte. Das erste Album „Please Please Me“ wurde im März 1963 veröffentlicht und kletterte sofort an die Spitze der britischen Hitlisten. Seitdem ist die Bekanntheit der Beatles stetig angestiegen und sie wurden zu Weltstars. Obwohl sich die Beatles 1970 getrennt haben, sind sie bis heute bei vielen Generationen, ob jung oder alt, bekannt und ihre Songs werden immer noch gern gehört.

Von Jonas

Bald sind wieder Ferien

Unglaublich!

Nur noch eine Woche, dann sind schon wieder Ferien. Genauer gesagt Winterferien. Wir müssen den Schnee ausnutzen, solange er noch liegt. Das heißt: Schneemann bauen, Schneeballschlacht usw. Also, bis dahin noch viel Glück und Spaß in der Schule und viel Gesundheit.

Ich hoffe, nach den Ferien geht es den bisher erkrankten Schüler/innen besser.

Winterlandschaft, verschneite Baeume, Schauinsland, Schwarzwald


von Jonas