DANCE TOGETHER

Der erste Tanzwettbewerb der Schule

Der erste Tanzwettbewerb unserer Schule hat  am 06.06.2018 statt gefunden!

Es war ein vielseitiges Tanzprogramm: von Indischen Tänzen zu Hip Hop war alles dabei. Diese Tänze bewerteten 5 Jury Mitglieder.

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Rangliste der ersten 4 Plätzen:

 

  1.       Charlotte Roschk + Lilly Marie Pohl

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  1.       Cecilia Eisold + Paula Gnauck

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  1.       Ilinseer Sofie

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4.       Chiara M. Lange

Herzlichen Glückwunsch für alle Sieger!

von Maria

 

 

Tanzwettbewerb

Liebe Schüler und Schülerinnen!

Liebe Lehrer!

Liebe Eltern und Großeltern!

Wir laden euch herzlich zu unserer eimaligen Veranstaltung ein.

Dance Together Plakat (PNG)

Eure Stimme könnte entscheidend sein!

 

Bei Fragen bitte im Schulclub melden.

Big Bud der Monströse

Name: Big Bud

Maße: 8,23 m lang 6,10 m breit, 4,27 m hoch

Trockengewicht: 39 t

Baujahr: 1977

Leistung: 1100 PS

Ort: Clarion (USA)

Motor: 16 Zylinder V-Diesel-Motor

Unbändig und imposant pflügt “Big Bud” der größte Guiness-Buch Rekord haltende, Traktor der Welt über den Acker. Früher wurde der Gigant für die Ernte von Baumwolle genutzt. Heute fährt er nur noch selten, weil er sehr viel Treibstoff verbraucht (Kosten im fünfstelligen Bereich) und das beschaffen von Ersatzteilen, selbst für einen vermögenden Landwirt, sehr kompliziert und aufwendig ist.

Fotos:

Vergleich der Größe von  Big Bud und einem Mensch

Im Vergleich zu einem Menschen ist Big Bud ein wahrer Riese.

Vergleich der Größe von Big Bud und einem Auto

Big Bud bei der Fahrt auf einem Weg: das kleine Auto könnte er einfach zu Brei verarbeiten.

 

Big Bud bei Feldarbeiten

Big Bud bei Feldarbeiten: der Pflug, der er zieht, ist richtig klein.

Rädergröße im Vergleich zu einem Menschen

Ein Kind kann sich mühelos in das Rad von Big Bud setzen.

Dieser Traktor hat es in sich. Ich habe noch einen Link für euch. Da seht ihr Big Bud in einem Beitrag von KCCI 8, einem Fernsehsender aus Des Moines (Iowa, USA):

von Christoph

 

 

 

Witze zum Mitlachen 5

Wie wurde das Jodeln erfunden?

Zwei Japaner auf einer Bergtour. 
 
Da  fällt ihnen  das Radio in eine Schlucht. Sagt der ein Japaner:”Hoidiladio odel Holdudiladio?”

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Frühere Zeiten:

Priester: “Ich erkläre Sie hiermit zu Mann und Frau. Sie dürfen sich jetzt küssen.

Moderne Zeiten:
Priester: “Ich erkläre Sie hiermit zu Mann und Frau. Sie dürfen jetzt Ihren Facebook-Status aktualisieren.”

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Sagt eine Frau ihrem Mann: “Wie warm haben wir es denn hier drinnen? Mir ist kalt. “Darauf der
Mann: “20°C.”“Und draußen?”“5°C.”

“Ach Schatz, sei so gut und lass die 5 °C von draußen auch noch rein.”

 

von Christoph

 

 

 

 

Regenwald – Gefährdeter Lebensraum

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Langsam geht die Sonne über dem Horizont auf und taucht das Gebiet in ein schattenhaftes Zwielicht. Es raschelt schleifend im düsteren Geäst einer Wanderpalme. Eine rund 2 Meter lange Boa Constrictor, eine Baumschlange, windet sich mit kraftvollen Bewegungen durch die dicht wachsenden Blätter und Zweige des riesigen Baumes. Eine Brüllaffenfamilie stimmt in einem nicht weit entfernten Baumwipfel lautstark an, dass dies hier ihr Revier ist, keine andere Affengruppe es betreten darf. Ein Tapir trottet durchs Unterholz , um nach CIMG0718fressbaren Pilzen und Kräutern, seiner bevorzugten Nahrung, zu suchen. Das morgendliche Sonnenlicht beleuchtet nun auch die nahe gelegene Wasserstelle, einen Seitenarm des Flusses Amazonas, des zweitlängsten Stromes der Welt, der rauschend durch die umliegende  Umgebung fließt. Das Morgensonnenlicht fällt nun auch auf einen völlig starr am Ufer kauernden Kaiman, das kleinste Krokodil der Welt. Noch ist er völlig bewegungslos den er befindet sich in Kältestarre, ist also genauso warm wie seine Umgebung, die derzeit noch sehr kalt ist, und kann sich daher noch nicht bewegen. Doch schon bald wird es wärmer, es kann hier dann bis zu 25 Grad Celsius warm werden, und der Kaiman wird sich aus der Kältestarre lösen und im Amazonas auf Jagd nach Piranhas gehen.  Das wird auch höchste Zeit. Denn in den Morgenstunden geht auch der Jaguar, der einzige natürliche Feind des Kaimans, der äußerst gut schwimmen kann, ausgewachsen selbst keine Feinde zu fürchten braucht und dessen Gebiss so kräftig ist das es den Krokodilspanzer mühelos knacken kann, auf Jagd. Na, wisst ihr welchen Ort ich hier in frühen Stunden beschrieben habe? Richtig; den brasilianischen Regenwald in Südamerika, nahe des Amazonas. Ein märchenhafter Ort voller Geheimnisse, den viele von uns nur aus Büchern oder Filmen kennen. Ein Gebiet wo heute sogar noch Indianer, hier Jivarros genannt, leben. Ein Platz voller Wunder, wunderschön und einzigartig, in dem eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen beheimatet ist, die es bei uns in Europa nie in freier Wildbahn geben könnte.

 Doch so idyllisch und unberührt dieses Paradies auch scheinen mag, der Regenwald ist in großer Gefahr. In Wahrheit ist der Dschungel gar nicht mehr so von Menschenhand unberührt, wie ihr vielleicht glaubt. Denn der Mensch zerstört gnadenlos ganze Waldgebiete von der Größe eines Fußballfeldes, und das Tag für Tag. Dies tut er zumeist mit großen schweren Maschinen, die durch das Diesel, das sie ausstoßen, die Umwelt zusätzlich schädigen.  Zusätzlich gelangen jeden Tag Tonnen von Plastikmüll in den Regenwald, weil die Einheimischen nicht mehr wissen, wohin damit. Die Müllhalden sind überfüllt. Vielen Leuten ist auch gar nicht bewusst, dass durch die Rodung von Bäumen für die Papierherrstellung  Millionen Tierarten ihre Heimat verlieren, keine Nahrung mehr finden und immer mehr von ihnen auf der Roten Liste, der Liste für gefährdete bzw. vom Aussterben bedrohte Tierarten, landen. Diese Liste ist inzwischen so lang, dass eine ganze Stunde nicht mehr ausreichen würde um sie vollständig vorzulesen. Ein weiteres sehr großes Problem, dass auch ein Hauptgrund für das Aussterben im Dschungel ist, ist der Handel mit exotischen Tieren wie Papageien, Affen, Schlangen oder Vogelspinnen, wobei dieser heutzutage eigentlich strengstens verboten ist und mit Freiheitsstrafen von bis zu 3  Jahren bestraft wird. Dennoch gelingt es vielen kriminellen Händlern, die Tiere so gut zu verstecken oder auf so gewiefte Art und Weise ins Ausland zu schmuggeln, dass die Artenschützer weiterhin um das Überleben vieler Tierarten kämpfen müssen.

Das  beste Beispiel dafür ist die größte Raubkatze der Welt, die euch sicherlich allen bekannt ist und vor der sich viele Menschen fürchten, der Tiger. Dieses prachtvolle Raubtier, von dem sich heute nur noch gut 3 Unterarten finden, war ehemals über ganz Asien weit verbreitet. Nun lebt der Tiger nur noch in Sibirien, Teilen Indiens und in sehr geringen Mengen auch noch in China. Die Wilderer haben es vor allem auf das weiche, seidige Fell der scheuen Jäger abgesehen, dass sich sehr gut in Fellmäntel einarbeiten lässt, mittlerweile aber auch auf ihr nahrhaftes robustes Fleisch. Es gibt im Internet unzählige Artikel darüber, wie ein Tiger unter einem Elektroschock getötet und geschlachtet wird. Es geht den Wilderern aber auch um die Zähne und Krallen der Tiger, die ideal geeignet sind um aus ihnen Schmuck herzustellen. Auf diese Weise sind viele Unterarten des Tigers bereits ausgestorben.

Aber auch andere Tierarten gehören wegen uns Menschen bereits lange der Vergangenheit an. Ein gutes Beispiel dafür ist die Dronte oder Dodo, eine plumpe Vogelart, die im 16. Jahrhundert in großen Scharen auf Mauritius, einer tropischen Insel im Mittelmeer lebte. Der Dodo führte ein vollkommen ungehindertes Leben auf der Insel, sodass sich seine Flügel zu verstümmelten Fortsätzen zurückbildeten und er nicht mehr fliegen konnte. Wozu auch, er hatte auf Mauritius keine Feinde zu fürchten, denn das Meer stellt für räuberische Säugetiere ein unüberwindbares Hindernis dar. Nun aber gelangten Menschen mit Hilfe von Schiffen nach Mauritius und schleppten Ratten, Mäuse und andere Schädlinge, die in den Laderäumen der Schiffe gut von den dort gelagerten Vorräten leben konnten, mit ein. Die Nager fanden an Land noch bessere Lebensmöglichkeiten als auf den Schiffen und vermehrten sich mit rasender Geschwindigkeit. Das wurde den Dodos bald zum Verhängnis, denn die Ratten und Mäuse machten sich mit Genuss über die Eier der friedlichen Vögel her oder verzehrten die Dronten selbst, die wegen ihrer kurzen Beine nicht schnell laufen und wegen ihrer zurückgebildeten Flügel natürlich auch nicht fliegend entkommen konnten. Aber auch viele Seeleute waren nach der langen Reise so ausgezerrt und hungrig, dass sie selbst das ungeniesbare und nur schwer verdauliche Fleisch der Dodos aufnahmen. So starb der Dodo auf grausame Art und Weise aus.

Ihr seht also, dass vor allem wir Menschen schuld am Aussterben vieler Tierarten sind und das der Regenwald dringend Hilfe benötigt. Vor allem unterstützt uns der “World Wild Fund For Nature” kurz WWF dabei. Der WWF ist eine internationale Tierschutzorganisation die sich weltweit für den Schutz bedrohter und gefährdeter Tierarten und deren Lebensraum einsetzt. Er lässt bedrohte Gebiete wie eben den Regenwald unter strengen Schutz stellen und den Zustand gefährdeter Tierarten mit speziellen Einsatzkräften überwachen und kontrollieren. Er überprüft aber mittlerweile auch Flughäfen und andere Orte, wo Tiere versteckt werden. Dies geschieht häufig mit speziell dafür ausgebildeten Spürhunden, die die Koffer und das Handgepäck der Flug- oder Fahrgäste beschnüffeln und ihren Führern deutlich machen, wo eventuell lebende oder tote Tiere oder Teile von deren Haut und Fell aufbewahrt werden. Auf diese Weise hat der WWF schon viele Tierarten vor dem Aussterben gerettet.

Und auch ich habe mich schon mal daran beteiligt, indem ich mir zu meinem 10. Geburtstag ein Stück südamerikanischen Regenwald gewünscht habe. Ihr denkt, ich mache Witze? So etwas geht doch nicht? Nein, ich scherze nicht und doch, so etwas geht wohl, denn mittlerweile gibt es in Südamerika ein Schutzunternehmen, das den Titel “Kinder retten den Wald” trägt und sich für die Rettung des Dschungels einsetzt, indem es Waldgebiete an Kinder und Jugendliche “verkauft”. Man kauft den Regenwaldteil dabei natürlich nicht wirklich, sondern trägt damit nur dazu bei, dass dieses Gebiet unter strengen Schutz gestellt wird. Man bekommt den Regenwaldkauf per Urkunde zugeschickt, auf der steht, wie viel Wald man gekauft hat. So war das bei mir auch. Mit meiner Urkunde habe ich dazu beigetragen, dass ein südamerikanischer Bauer sein Land nicht verkaufen musste, wo auch schon ein Jaguar gesichtet wurde.

Und auch ihr könnt euch dabei beteiligen, indem ihr einfach mal ins Internet geht und dort nachschaut, wie so etwas funktioniert. Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig anregen, mitzuhelfen, den Regenwald zu retten. Denn mal ehrlich, wäre es nicht schade wenn es keinen Dschungel mehr auf der Erde gäbe? Wenn niemand mehr Geheimnisse in diesem Kunstwerk der Natur lüften und einheimische Tiere und Pflanzen erforschen könnte? Es hätte übrigens auch für uns Nachteile, wenn der Regenwald abgeholzt werden würde: so würde es, zum Beispiel, seltener regnen, denn der Regenwald hat einen großen Einfluss auf das Weltklima. Dürren oder bei stärkerem Regen auch Unwetter würden sich diesbezüglich häufen.

Also, helft mit den Urwald zu retten! Das kann man neuerdings auch mit Spenden, denn ein großer Teil der Weltbevölkerung setzt sich inzwischen dafür ein. Ihr, Schüler des Goethe Gymnasiums auch? Ich auf jeden Fall!goldminenbedrohendenregenwald100~_v-gseapremiumxl

Eure Leni Ruscher aus der 5/3.

Witze zum Mitlachen 3

Sie: “Das Auto ist kaputt. Es hat Wasser im Vergaser.” Mechaniker: “Wasser im Vergaser? Das ist doch lächerlich. Ich werde das mal überprüfen. Wo ist das Auto?”  Sie: “Im Pool.”

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Zwei Männer versuchen mit einem Draht ihr Auto zu öffnen, in dem sie versehentlich den Schlüssel stecken gelassen haben.”Ich krieg sie nicht auf”, sagt der Erste. Meint der Zweite: “Versuchs noch mal und beeile dich bitte, es fängt gleich an zu regnen und das Verdeck ist noch offen!”
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Lehrer: “Du hast ein absolutes Vakuum in deinem Kopf!” Schüler: “Da bin ich ja wertvoll für die  Wissenschaft!” Lehrer: “Wieso?” Schüler: “Der Wissenschaft ist ein absolutes Vakuum nicht bekannt!”
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Ein Lehrer erklärt im Chemieunterricht die Wirkung von Säuren. “Hier in diese Säure werfe ich ein Geldstück. Wird es sich auflösen?” “Nein”, rufen die Schüler einstimmig.”Sehr gut! Und warum nicht?” “Weil sie es dann nicht hineinwerfen würden.”

 

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Gehen zwei durch die Wüste. Der eine trägt auf dem Rücken eine Telefonzelle, der andere einen Amboss.Nach einer Weile fragt der mit dem Amboss: “Du sag mal, warum schleppst du denn die Telefonzelle mit dir herum?”Antwort: “Wenn ein Löwe kommt, setze ich mich da rein und mache die Tür zu. Dann kann er mich nicht fressen!”Sie gehen weiter. Da fragt der andere: “Und warum trägst du so einen schweren Amboss mit dir rum?”Antwort: “Wenn ein Löwe kommt, werfe ich den Amboss weg, dann kann ich schneller laufen!”

 

von Christoph

Ostern in Australien

Wer hat’s gewusst?

Ostern ist ja nicht mehr weit weg und wie es bei uns in Deutschland gefeiert wird, ist euch sicher allen bekannt.

Aber wisst ihr auch, wie das Osterfest auf dem Australischen Kontinent gefeiert wird?

Meister Lampe, der Hase, hat sich in Australien nach seiner Einwanderung aus Europa, nämlich zu einer echten Plage entwickelt und wird dort nicht sonderlich geschätzt. Die Nager bedrohen inzwischen auch einheimische Tierarten und wurden kurzerhand durch den BILBY ersetzt. Kennt ihr nicht?

Dann zeige ich ihn euch gerne:

 

Bildergebnis für bilby

Ein niedliches kleines Beuteltier, der Kaninchennasenbeutler- oder eben auch Bilby und neuer australischer “Osterhase”.

Eine gewisse Ähnlichkeit besteht doch oder? Große Löffelohren hat er, Knopfaugen, Schnurrhaare und einen hoppelnden Sprung.

Leider zählt der Bilby zu den Hauptopfern der Kaninchenplage. Die Kaninchen breiten sich überall aus und mümmeln Felder und Weiden ratzekahl, verursachen große Schäden in der Landwirtschaft und vertreiben somit viele einheimische Tierarten.

Beide Tiere leben unter der Erde in Höhlen. Kaninchen bekommen bis zu 40 Junge im Jahr und der kleine Beutler hat das Nachsehen. Gerade 10 kleine Bilbys erblicken mit viel Glück in der gleichen Zeit das Licht der Welt. Die australischen Kaninchennasenbeutler zählen inzwischen zu den gefährdeten Arten und brauchen die Hilfe des Menschen.

Auch deswegen haben sich Tierschützer in den vergangenen Jahren  für den Bilby als Osterhasen eingesetzt. Und das mit zunehmendem Erfolg. In den Supermärkten kann man inzwischen Bilbys aus Plüsch und Schokolade kaufen und anstatt in ein Osterhasenkostüm, werfen sich zu Ostern immer mehr Menschen in ein Bilby-Kostüm und verteilen fleißig Ostereier an die Kinder.

Mittlerweile profitiert der kleine Kerl auch von dem Hype um ihn, ein Teil des eingenommenen Geldes fließt in Tierschutzprojekte für die Rettung des kleinen Beuteltiers.

Der Bilby ist in Australien auf dem Vormarsch und mal ehrlich, immerhin hat er auch einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem Hasen. Seinen Beutel nämlich- da passen eine Menge Ostereier rein. ;-)

Ich drücke dem kleinen Bilby auf jeden Fall die Daumen und wünsche euch allen schon jetzt ein gemütliches Ostern.

Eure Leni Ruscher aus der 5/3.

Witze zum Mitlachen 2

 

“Überstanden!”

Der soeben Operierte liegt wieder in seinem Zimmer und atmet auf. “Sagen Sie das nicht zu früh”, meint sein Bettnachbar, “mich mussten sie ein zweites Mal aufschneiden, weil der Professor eine Pinzette  in meinem Bauch vergessen hatte.” Da steckt die Oberschwester ihren Kopf zur Tür herein und fragt: “Hat jemand die Brille vom Herrn Professor gesehen?

Arzt zu Patient: “Warum rennen Sie aus dem OP-Saal hinaus?”

Patient: “Die Schwester hat gesagt: Regen Sie sich nicht so auf, das ist nur eine einfache Blinddarmoperation. Sie werden es schon schaffen!”

Arzt: “Und was ist daran schlimm?”

Patient: “Sie hat es nicht zu mir gesagt, sondern zu dem Chirurgen …”

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Neulich bei McDonald’s.

Ein Mann geht zu einer Kassiererin und fragt: “Wie viel kostet ein Hamburger?”

Darauf die Kassiererin: “Ein Euro!”

Mann: “Und eine Tüte Pommes?”

Kassiererin: “Ein Euro!”

Mann: “Und Sachsen?”

Kassiererin: “Ein Euro!”

Mann: “Und ganz Deutschland?”

Kassiererin: “Ein Euro!”

Mann: “Und die ganze Welt?”

Kassiererin: “Ein Euro!”

Mann: “Mist, ich hab nur 99 Cent!”

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Drei Patienten einer Irrenanstalt werden vom Psychiater untersucht. Psychiater zu Patient 1: “Wieviel ist 2×2?”

Patient 1: “500!”

Psychiater zu Patient 2: “Wieviel ist 2×2?”

Patient 2: “Freitag!”

Psychiater zu Patient 3: “Wieviel ist 2×2?”

Patient 3: “Vier.”

Psychiater: “Sehr gut. Können Sie mir auch erklären, wie Sie auf dieses Ergebnis gekommen sind?”

Patient 3: “Nichts einfacher als das. Ich habe 500 durch Freitag geteilt …”

von Christoph

Buchtipp zu “Woodwalkers”

 

Hallo Schüler des Goethe-Gymnasiums.

Ich lese gerade den 4. Band des Buches ”Woodwalkers”. Geschrieben hat es Katja Brandis, die ihr vielleicht schon aus anderen Büchern kennt. Der Name “Woodwalkers” stammt aus dem Englischen und bedeutet “Waldläufer”. Denn so etwas sind die Woodwalkers auch. Sie sind Menschen, die sich jederzeit in ein bestimmtes Tier verwandeln können.

Die Geschichte spielt im heutigen Jahrhundert in den wilden USA. Im Buch geht es um den Pumajungen Carag , der bis jetzt als Raubkatze in den Rocky Mountains aufgewachsen ist und noch nie Kontakt zu Menschen hatte. Doch eines Tages, als er sich mit seiner Mutter und seiner Schwester in Menschen verwandelt um in einer Stadt etwas zu kaufen, beginnt er sich sehr für die Menschen zu interessieren, denn sie sind so anders als alle anderen Lebewesen die er bis jetzt kannte.  Am selben Tag beschließt er, unter Menschen zu leben und verlässt seine Pumafamilie. Nachdem Carag nun 2 Jahre unter Menschen bei einer Pflegefamilie gelebt hat, und sein Geheimnis immer hüten musste, bekommt er plötzlich ein seltsames Angebot. Auf dem Weg zu seiner neuen Schule begegnet ihm plötzlich eine seltsame Frau.  Sie erklärt ihm, dass sie ein Woodwalker so wie er und Schulleiterin der “Clearwater High”, einem geheimen Internat für Woodwalker, ist. Carag  ist glücklich, nicht der einzige seiner Art zu sein und darf die Schule mit gegenseitigem Einverständnis besuchen. Doch kurz vor seinem 1. Schultag bekommt er plötzlich ein weiteres Angebot: der mächtigste Mann der USA, der in Wahrheit ebenfalls ein Pumawandler ist, wie er Carag verrät, wird der Mentor des Jungen und verspricht ihm in jeder Situation behilflich zu sein. Doch in Wahrheit hat er ganz anderes mit Carag vor…

Das Buch ist sehr spannend, aber dennoch mit Humor geschrieben. Ich kann es nur empfehlen. Die einzelnen Bände sind: Bd. 1 Woodwalkers- Carags Verwandlung, Bd. 2 Woodwalkers- Gefährliche Freundschaft, Bd. 3 Woodwalkers- Hollys Geheimnis und Bd. 4 Woodwalkers- Fremde Wildnis. Es soll übrigens noch einen 5. und 6. Band geben. Der 5. Band kommt im Juni 2018 und der 6. Band im 2019.

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Eure Leni Ruscher aus der 5/3                                          .

Hundewelpen zu Weihnachten

Weihnachten ist eine besondere Zeit . Klar, dass man sich da zu Heilig Abend auch etwas Besonderes wünscht. Aber viele Weihnachtsgeschenke sind nicht mehr das was sie mal waren. Zum Beispiel eine neue Krawatte. “Was soll den daran schon besonders sein? Davon hab ich doch schon 25 Stück.” sagen sich viele. Und auch Sommerkleider, Kuscheltiere und Barbie-Puppen für Kinder interessieren schon lange Niemanden mehr richtig. Manches verliert im Laufe der Zeit auch einfach an Wert. Was früher unersetzbar war ist heute minderwertig. Was man ehemals häufig mit sich herumschleppte, findet man heute ziemlich öde und langweilig, längst nicht mehr so toll wie beim Kauf. Wie schön wäre da etwas lebendiges…? Etwas furchtbar Süßes an dem man nie wirklich das Interesse verliert? Wie zum Beispiel… ein Hundewelpe! “Da habe ich ein tolles Haustier für meine Kinder!” freuen sich viele Erwachsene, deren Kinder im letzten Jahr nicht sehr begeistert von ihren Weihnachtsgeschenken waren. Leider sind lebende Tierbabys zu Weihnachten überhaupt keine gute Idee, denn: viele Leute haben sich auf die Anschaffung eines Haustieres gar nicht vorbereitet. So wird aus einer Spontanidee ein Sofortkauf. Man beginnt wie wild im Internet nach niedlichen Hundebabys zu suchen . Dabei bemerken viele nicht, das manche Anzeigen über Hundewelpen ein skrupelloses Täuschungsmittel sind um viel Geld einzukassieren, die Tiere sind häufig krankheitsanfällig, geschwächt, haben viele Allergien und wurden oft schon viel zu klein von ihrer Mutter getrennt. Normalerweise dürfen Hundebabys erst im Alter von acht Wochen von der Mutter getrennt werden, den illegal züchtenden Hundeverkäufern ist das jedoch ziemlich egal, sie entfernen die Welpen bereits im Alter von vier oder sechs Wochen von den Elterntieren. Dabei benötigen die Hundewelpen in diesem Alter noch Muttermilch und ausreichend Köperwärme der Mutter, die der Mensch ihnen nicht ohne Hilfsmittel geben kann. Auf diese Weise sterben in Deutschland rund 75000 Hundewelpen pro Jahr an zu früher Trennung von ihrer Mutter. Leider bemerken viele Hundekäufer diese hinterhältige Betrügermasche erst wenn es zu spät ist und die Hundekinder  bereits gekauft sind. Eine beliebte Methode nichts ahnenden Menschen Hundewelpen anzudrehen ist eine rührselige Geschichte  von wegen die Hundemutter wäre schwer krank und würde bald sterben sodass die Welpen dringend ein neues Zuhause benötigen würden zu erzählen. Auch hierauf fallen immer noch viele Leute herein. Diese Leute die die Hundewelpen verkaufen gehören meist zu etwas größerem, einer illegalen Organisation die weltweit mit falschen Impf- oder Chippässen Hunde verkauft, darunter auch viele erwachsene Tiere. Diese Betrüger Gruppen nennt man Hundemafia. Sie stellen selbstgemachte Fotos von Hundewelpen ins Netz und pappen dann noch einen ausgefeilten sorgfältig überarbeiteten Anzeigentext darunter. So hoffen sie, dass möglichst viele Leute auf sie aufmerksam werden und ihnen schnell die Welpen abkaufen. Und wenn sie den Kauf erledigt haben, ziehen sie weiter ohne sich noch länger mit den Hundewelpen oder deren neuer Besitzer zu beschäftigen. Aber zum Glück gibt es viele Tierschützer die sich für Hundekinder und andere illegal gezüchtet und verkaufte Tiere einsetzen. Sie nehmen die Welpen, Kätzchen, u. s. w. bei sich auf, pflegen sie gesund und verkaufen sie wenn sie alt genug sind. Auch der WWF ist hierbei tätig. Falls ihr Tieren in Not auch gerne helfen wollt, informiert euch doch mal im Internet unter www.tiereinnot.de. darüber. Mit eurer Hilfe können viele Tiere vor dem Tod gerettet werden. ich wünsche viel Glück dabei. Lets go!

Eure Leni Ruscher aus der 5/3.