Ostern in Australien

Wer hat’s gewusst?

Ostern ist ja nicht mehr weit weg und wie es bei uns in Deutschland gefeiert wird, ist euch sicher allen bekannt.

Aber wisst ihr auch, wie das Osterfest auf dem Australischen Kontinent gefeiert wird?

Meister Lampe, der Hase, hat sich in Australien nach seiner Einwanderung aus Europa, nämlich zu einer echten Plage entwickelt und wird dort nicht sonderlich geschätzt. Die Nager bedrohen inzwischen auch einheimische Tierarten und wurden kurzerhand durch den BILBY ersetzt. Kennt ihr nicht?

Dann zeige ich ihn euch gerne:

 

Bildergebnis für bilby

Ein niedliches kleines Beuteltier, der Kaninchennasenbeutler- oder eben auch Bilby und neuer australischer “Osterhase”.

Eine gewisse Ähnlichkeit besteht doch oder? Große Löffelohren hat er, Knopfaugen, Schnurrhaare und einen hoppelnden Sprung.

Leider zählt der Bilby zu den Hauptopfern der Kaninchenplage. Die Kaninchen breiten sich überall aus und mümmeln Felder und Weiden ratzekahl, verursachen große Schäden in der Landwirtschaft und vertreiben somit viele einheimische Tierarten.

Beide Tiere leben unter der Erde in Höhlen. Kaninchen bekommen bis zu 40 Junge im Jahr und der kleine Beutler hat das Nachsehen. Gerade 10 kleine Bilbys erblicken mit viel Glück in der gleichen Zeit das Licht der Welt. Die australischen Kaninchennasenbeutler zählen inzwischen zu den gefährdeten Arten und brauchen die Hilfe des Menschen.

Auch deswegen haben sich Tierschützer in den vergangenen Jahren  für den Bilby als Osterhasen eingesetzt. Und das mit zunehmendem Erfolg. In den Supermärkten kann man inzwischen Bilbys aus Plüsch und Schokolade kaufen und anstatt in ein Osterhasenkostüm, werfen sich zu Ostern immer mehr Menschen in ein Bilby-Kostüm und verteilen fleißig Ostereier an die Kinder.

Mittlerweile profitiert der kleine Kerl auch von dem Hype um ihn, ein Teil des eingenommenen Geldes fließt in Tierschutzprojekte für die Rettung des kleinen Beuteltiers.

Der Bilby ist in Australien auf dem Vormarsch und mal ehrlich, immerhin hat er auch einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem Hasen. Seinen Beutel nämlich- da passen eine Menge Ostereier rein. ;-)

Ich drücke dem kleinen Bilby auf jeden Fall die Daumen und wünsche euch allen schon jetzt ein gemütliches Ostern.

Eure Leni Ruscher aus der 5/3.

Buchtipp zu “Woodwalkers”

 

Hallo Schüler des Goethe-Gymnasiums.

Ich lese gerade den 4. Band des Buches ”Woodwalkers”. Geschrieben hat es Katja Brandis, die ihr vielleicht schon aus anderen Büchern kennt. Der Name “Woodwalkers” stammt aus dem Englischen und bedeutet “Waldläufer”. Denn so etwas sind die Woodwalkers auch. Sie sind Menschen, die sich jederzeit in ein bestimmtes Tier verwandeln können.

Die Geschichte spielt im heutigen Jahrhundert in den wilden USA. Im Buch geht es um den Pumajungen Carag , der bis jetzt als Raubkatze in den Rocky Mountains aufgewachsen ist und noch nie Kontakt zu Menschen hatte. Doch eines Tages, als er sich mit seiner Mutter und seiner Schwester in Menschen verwandelt um in einer Stadt etwas zu kaufen, beginnt er sich sehr für die Menschen zu interessieren, denn sie sind so anders als alle anderen Lebewesen die er bis jetzt kannte.  Am selben Tag beschließt er, unter Menschen zu leben und verlässt seine Pumafamilie. Nachdem Carag nun 2 Jahre unter Menschen bei einer Pflegefamilie gelebt hat, und sein Geheimnis immer hüten musste, bekommt er plötzlich ein seltsames Angebot. Auf dem Weg zu seiner neuen Schule begegnet ihm plötzlich eine seltsame Frau.  Sie erklärt ihm, dass sie ein Woodwalker so wie er und Schulleiterin der “Clearwater High”, einem geheimen Internat für Woodwalker, ist. Carag  ist glücklich, nicht der einzige seiner Art zu sein und darf die Schule mit gegenseitigem Einverständnis besuchen. Doch kurz vor seinem 1. Schultag bekommt er plötzlich ein weiteres Angebot: der mächtigste Mann der USA, der in Wahrheit ebenfalls ein Pumawandler ist, wie er Carag verrät, wird der Mentor des Jungen und verspricht ihm in jeder Situation behilflich zu sein. Doch in Wahrheit hat er ganz anderes mit Carag vor…

Das Buch ist sehr spannend, aber dennoch mit Humor geschrieben. Ich kann es nur empfehlen. Die einzelnen Bände sind: Bd. 1 Woodwalkers- Carags Verwandlung, Bd. 2 Woodwalkers- Gefährliche Freundschaft, Bd. 3 Woodwalkers- Hollys Geheimnis und Bd. 4 Woodwalkers- Fremde Wildnis. Es soll übrigens noch einen 5. und 6. Band geben. Der 5. Band kommt im Juni 2018 und der 6. Band im 2019.

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Eure Leni Ruscher aus der 5/3                                          .

Hundewelpen zu Weihnachten

Weihnachten ist eine besondere Zeit . Klar, dass man sich da zu Heilig Abend auch etwas Besonderes wünscht. Aber viele Weihnachtsgeschenke sind nicht mehr das was sie mal waren. Zum Beispiel eine neue Krawatte. “Was soll den daran schon besonders sein? Davon hab ich doch schon 25 Stück.” sagen sich viele. Und auch Sommerkleider, Kuscheltiere und Barbie-Puppen für Kinder interessieren schon lange Niemanden mehr richtig. Manches verliert im Laufe der Zeit auch einfach an Wert. Was früher unersetzbar war ist heute minderwertig. Was man ehemals häufig mit sich herumschleppte, findet man heute ziemlich öde und langweilig, längst nicht mehr so toll wie beim Kauf. Wie schön wäre da etwas lebendiges…? Etwas furchtbar Süßes an dem man nie wirklich das Interesse verliert? Wie zum Beispiel… ein Hundewelpe! “Da habe ich ein tolles Haustier für meine Kinder!” freuen sich viele Erwachsene, deren Kinder im letzten Jahr nicht sehr begeistert von ihren Weihnachtsgeschenken waren. Leider sind lebende Tierbabys zu Weihnachten überhaupt keine gute Idee, denn: viele Leute haben sich auf die Anschaffung eines Haustieres gar nicht vorbereitet. So wird aus einer Spontanidee ein Sofortkauf. Man beginnt wie wild im Internet nach niedlichen Hundebabys zu suchen . Dabei bemerken viele nicht, das manche Anzeigen über Hundewelpen ein skrupelloses Täuschungsmittel sind um viel Geld einzukassieren, die Tiere sind häufig krankheitsanfällig, geschwächt, haben viele Allergien und wurden oft schon viel zu klein von ihrer Mutter getrennt. Normalerweise dürfen Hundebabys erst im Alter von acht Wochen von der Mutter getrennt werden, den illegal züchtenden Hundeverkäufern ist das jedoch ziemlich egal, sie entfernen die Welpen bereits im Alter von vier oder sechs Wochen von den Elterntieren. Dabei benötigen die Hundewelpen in diesem Alter noch Muttermilch und ausreichend Köperwärme der Mutter, die der Mensch ihnen nicht ohne Hilfsmittel geben kann. Auf diese Weise sterben in Deutschland rund 75000 Hundewelpen pro Jahr an zu früher Trennung von ihrer Mutter. Leider bemerken viele Hundekäufer diese hinterhältige Betrügermasche erst wenn es zu spät ist und die Hundekinder  bereits gekauft sind. Eine beliebte Methode nichts ahnenden Menschen Hundewelpen anzudrehen ist eine rührselige Geschichte  von wegen die Hundemutter wäre schwer krank und würde bald sterben sodass die Welpen dringend ein neues Zuhause benötigen würden zu erzählen. Auch hierauf fallen immer noch viele Leute herein. Diese Leute die die Hundewelpen verkaufen gehören meist zu etwas größerem, einer illegalen Organisation die weltweit mit falschen Impf- oder Chippässen Hunde verkauft, darunter auch viele erwachsene Tiere. Diese Betrüger Gruppen nennt man Hundemafia. Sie stellen selbstgemachte Fotos von Hundewelpen ins Netz und pappen dann noch einen ausgefeilten sorgfältig überarbeiteten Anzeigentext darunter. So hoffen sie, dass möglichst viele Leute auf sie aufmerksam werden und ihnen schnell die Welpen abkaufen. Und wenn sie den Kauf erledigt haben, ziehen sie weiter ohne sich noch länger mit den Hundewelpen oder deren neuer Besitzer zu beschäftigen. Aber zum Glück gibt es viele Tierschützer die sich für Hundekinder und andere illegal gezüchtet und verkaufte Tiere einsetzen. Sie nehmen die Welpen, Kätzchen, u. s. w. bei sich auf, pflegen sie gesund und verkaufen sie wenn sie alt genug sind. Auch der WWF ist hierbei tätig. Falls ihr Tieren in Not auch gerne helfen wollt, informiert euch doch mal im Internet unter www.tiereinnot.de. darüber. Mit eurer Hilfe können viele Tiere vor dem Tod gerettet werden. ich wünsche viel Glück dabei. Lets go!

Eure Leni Ruscher aus der 5/3.

 

Witze zum Mitlachen

Ein Ingenieur, ein Physiker und ein Microsoft-Programmierer fahren im Auto. Das Auto bleibt plötzlich stehen. Meint der Physiker: “Mist, das liegt bestimmt am Shell Benzin, das wir vorher getankt haben.” Sagt der Ingenieur: “Ach was, das liegt bestimmt an der Zylinderkopfdichtung.”
Da entgegnet der Microsoft-Programmierer: “Moment mal, jetzt schließen wir alle Fenster, schalten den Motor aus, steigen aus und dann wieder ein und dann geht das schon wieder.”

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Ein Philosoph, ein Physiker und ein Mathematiker  stehen auf dem Dach eines brennenden Hochhauses. Die einzige Möglichkeit den Flammen zu entkommen besteht in einem Sprung in den kleinen Pool vor dem Hochhaus.

Der Philosoph meint: “Wenn es einen Gott gibt, wird er mir schon helfen.” Er springt und verfehlt den Pool um Längen.

Der Physiker nimmt Taschenrechner und Notizblock, rechnet eine Weile, nimmt Anlauf und springt genau in die Mitte vom Pool.

Auch der Mathematiker rechnet eine Weile mit Taschenrechner und Notizblock. Als er fertig ist , nimmt er Anlauf, springt und fliegt nach oben. Was war passiert? Vorzeichenfehler!

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Was hat Windows mit U-Booten gemeinsam?  Kaum macht man ein Fenster auf, fangen die Probleme an.

von Christoph

Blauer Pfau (Pavo cristatus)

Steckbrief

Ordnung: Hühnervögel (Galliformes)

Familie: Fasanenartige (Phasianidae)

Gattung: Asiatische Pfauen (Pavo)

Aussehen: Der Hahn ist an Hals, Brust und Bauch leuchtend blau. Je  nach Lichteinfall kann das Gefieder grünlich und golden  schimmern. Ein von den Nasenlöchern bis zum Auge                Reichendes, schmales Band. Im Verhältnis zum Körper fällt der Kopf eher klein aus. Die Schleppe der Männchen besteht aus sehr stark verlängerten, ein bis eineinhalb Meter langen Oberschwanzdeckfedern. Die plastisch leuchtende Federzeichnung von großen, blau irisierenden „Augen“ soll Fressfeinde abschrecken, die diese als Augen von großen  Säugetieren interpretieren sollen. Das prächtige Gefieder des Hahns mit den auffälligen Deckfedern wird in der Verhaltensbiologie als visuelles Ornament bezeichnet und ist quasi ein Indikator für seine genetische Fitness. Beide Geschlechter Tragen eine kleine Federkrone auf dem Scheitel. Die Hähne sind mit Schwanzschleppe etwa 2 Meter lang und wiegen 4 bis 6 Kilogramm. Die Hennen sind im Vergleich zum Hahn kleiner und wesentlich unauffälliger gezeichnet, ihre Körperlänge liegt bei nur etwa einem Meter. Sie wiegen zwischen  2,7 und 4 Kilogramm. Ihr Gefieder ist überwiegend grünlich- grau. Die Weibchen sind schleppenlos.

Sinne

Der blaue Pfau hat einen stark entwickelten Geruchs- und  Gehörsinn. Er ist sehr wachsam und warnt mit seinem laute  Schreien auch andere Tiere frühzeitig vor Gefahren. Sein Charakteristischer Schrei warnt oft vor Unwettern.

Verbreitung und Lebensraum

Der blaue Pfau stammt ursprünglich von  dem indischen Subkontinent. Dort lebte er  in hügeligem Gelände, im Dschungel und  in Wassernähe.

Fressfeinde

Neben Tigern und Leoparden, die seine natürlichen Feinde sind, war der Pfau auch in seiner Ursprungsheimat als  Fleischlieferant  ein beliebter Hausgenosse.

Flugfähigkeit

Trotz ihrer Größe und des langen Schwanzes können männliche Pfauen fliegen, weder jedoch weit noch hoch.  Bei Gefahr erheben sie sich in die Luft. Sie suchten dann  z.B. auf einem Baum oder in einem Gebüsch vor ihren  Feinden Schutz. Sie verbringen auch eine ganze Nacht  auf einen Baum um in Sicherheit zu sein.

 

Symbolische Darstellung

Die einstige britische  Kolonialflagge von  (heute Myanmar) zierte  der Vogel 1939–1941 und 1945–1948, sowie  die aktuelle Präsidentenflagge.

 

 

Pfauenhenne mit ihren Küken

Pfauenhahn mit ausgebreiteter Federkrone

Ich finde diese Tiere sehr hübsch. Und Ihr?

von Ronja

 

 

 

 

 

 

 

Die Karnavalszeit

Sicherlich wart ihr schon mal auf einer Karnevalsveranstaltung und habt richtig schön gefeiert.

Doch warum die Pfannkuchen und die Verkleidung? Und woher kommt der Karneval?

Das werde ich euch heute in diesem Beitrag erklären. 

Was ist Karneval?

Der Karneval wird auch die fünfte Jahreszeit genannt. Und es sind Bräuche, mit denen die Zeit vor der sechswöchigen Fastenzeit ausgelassen gefeiert wird. Die Fastenzeit beginnt mit dem Aschermittwoch, und sie dient im Christentum der Vorbereitung auf das Osterfest. 

Herkunft

Vorläufer des Karnevals wurden bereits vor 5000 Jahren in Mesopotamien gefeiert, im Land mit den ersten urbanen Kulturen.

  Die Römer feierten vom 17. Dezember bis 19. Dezember die Saturnalien zu Ehren ihres Gottes Saturnus.

Auch im Mittelalter, vom 12. bis zum 16. Jahrhundert, gab es eine Art Fasching. Niedrige Kirchenträger übernahmen gespielt höhere Ämter und wählten einen Pseudopapst. Auch kirchliche Bräuche wurden parodiert. In dieser Zeit wurde der Zeitpunkt des Festes auch vom Anfang eines Jahres auf die Zeit um den Rosenmontag verlegt.

Im Barock wurden vor allem auf Schlössern und an den Fürstenhöfen Karnevalsfeste gefeiert. 

Verkleidung

Früher haben die Menschen zu Fasching oder zur Fastnacht gruselige Masken aufgesetzt und mit Rasseln und Glocken viel Lärm gemacht. Damit wollten sie die bösen Geister und den Winter vertreiben. Heute glauben die meisten Menschen nicht mehr an Geister. Aber es macht ihnen einfach Spaß, sich zu verkleiden und richtig fröhlich zu Feiern.

 

Pfannkuchen 

Pfannkuchen sind ein traditionelles Gebäck zu Silvester und Karneval. Dann ist es scherzhafte Sitte, einzelne Exemplare zum Beispiel mit Senf, Zwiebeln oder gar Sägespänen statt Konfitüre zu füllen, ohne dass man ihnen das von außen ansehen kann. Nach wie vor gibt es zu diesen saisonalen Anlässen Pfannkuchen mit Eierlikör-, Schokosoßen- oder Vanillepuddingfüllung und Eierlikör-Zuckerguss. Ursprünglich waren Pfannkuchen in manchen Regionen überhaupt nur als Festtagsgebäck üblich, heute sind sie hingegen das ganze Jahr über erhältlich. 

Ich habe das Thema Karneval und Fasching ausgesucht, weil gerade die Faschingszeit ist und ich selber auch in einem Karnevalsverein bin…

von  Maria

 

Kerzen sind Energieverschwender

Das Erzeugen von Licht ist eines der wichtigsten Einsatzfelder der Elektrizität. Denn das elektrische Licht verlängert mühelos den Tag  und fördert so die Produktivität. Heute macht Licht ungefähr vier Prozent unseres Energieverbrauchs aus. Zu viel ? Wenn man zum Vergleich auf die gute alte Kerze zurückblickt, sicher nicht. Ihr Licht ist zwar heimelig, aber das Verhältnis von aufgewendeter Energie zur erzielten Helligkeit ist ziemlich mau. Die Flamme am Docht wandelt 50 Watt Energie in eine Lichtstärke von 1 Candela um. Zum Vergleich: Selbst eine 5-Watt-Fahrradlampe ohne Reflektor bietet 2,5 Candela, mit Reflektor sogar 250 Candela. Die meiste Energie  gibt die Kerze in Form von Wärme ab. Auch Glühbirnen kämpfen – wenn auch in geringerem Maße – mit dem gleichen Problem und sind daher  vom Aussterben bedroht. Das aktuell effizienteste Leuchtmittel ist die LED. Bei gleicher Lichtleistung bracht eine LED bis zu 90% weniger Energie als eine Glühbirne. Die höheren Anschaffungskosten macht die LED durch eine ungefähr zehnfache Lebensdauer wieder wett. Nachteil der LED: Ist das Leuchtmittel kaputt, muss manchmal die ganze Lampe entsorgt werden, weil ein Wechsel der Lichtquelle nicht möglich ist. Immerhin da war ein Kandelaber effizienter.

Hier ist die Geschichte der LED:

LED =  ist eine so genannte Leuchtdiode Kurzbezeichnung LED die 1962  in Form einer roten Lumineszenzdiode (Typ GaAsP) auf den Markt kam, 1971 in Grün, Orange, Gelb mit verbesserter Effizienz und Leistung, 80er bis frühe 90er wurde es durch ein Verbesserung möglich verschiedene Nuancen von Grün bis zu Ultraviolett zu erzeugen, 1993 entwickelte man in Japan die erste hell strahlende, kommerziell erfolgreiche blaue LED und eine grüne Indium- Galliumnitrit-Leuchtdiode) heraus und später auch eine weiße LED, 1995 wurde ein LED vorgestellt die weißes Licht aus Lumineszenzkonversion, 2006 erreichte ein LED erstmals 100 Lumen pro Watt

Als ich gelesen habe, dass die Geschichte der LED bis 1962 zurückreicht, fand ich das sehr interessant und wollte  unbedingt einen Artikel darüber schreiben.  Vorher dachte ich, sie wäre so um 1995 erfunden worden.

LED5 Bild des Aufbaus einer LED

LED    Bild von verschiedenen LED Farben

 

von Christoph

Von der Dampflok zum Hyperloop

 

Bei der Eroberung des Wilden Westens rauchten Dampfloks und schießende Colts um die Wette. Lang ist´s her. Heute qualmen die kohlebetriebenen Eisenmonster  nur noch auf ausgesuchten Strecken, meist touristisch genutzt. Das letzte Dampfross der Deutschen Bahn ging 1977 in Rente. Das stärkste in Deutschland jemals eingesetzte Dampflok, die 45-003-Serie von Hentschel aus dem Jahr 1940, leistete 2,2 MW (3000 PS) und schaffte Tempo 90. Dabei pustete sie neben jeder Menge Schadstoffen und Rußpartikeln auf jedem Kilometer 133 kg CO2 in die Luft. Zum Vergleich: ein modernes Auto der Kompaktklasse atmet nicht einmal ein Tausendstel davon aus. Und selbst ein ICE 3 der Deutschen Bahn – immerhin 18 MW (24480 PS) stark und über 300 km/h schnell – begnügt sich mit durchschnittlich 1,2 kg/km CO2  -Ausstoß, wenn man den Jahresdurchschnittsverbrauch aller ICE 3-Züge von 2 kWh/km und den deutschen Energiemix (fossile, regenerative, atomare Energie) zugrunde legt. Da die Deutsche Bahn aber 100% ,,grünen” Strom verwendet, entsteht überhaupt kein klimaschädliches CO2.  Auch beim Vergleich mit einer Magnetschwebebahn (500 km/h, 6 kWh/km, ca. 3,6 kg/km CO2) sieht die Dampflok mehr als uralt aus. Allerdings: Mit der Geschwindigkeit der Highspeed-Züge steigt auch ihr Verbrauch. Derr von Tesla-Boss Elon Musk geplante Hyperloop, der in Vakuum-Röhren auf 1200 km/h beschleunigen soll, ist mit  einem Stromverbrach von 4,4 GWh (4,4 Millionen kwh) pro Tag kalkuliert. Diesen Strom, der dem Tagesbedarf einer 360000-Einwohner-Stadt entspricht, soll das System aber selbst produzieren: Auf den Oberrohren des Hyperloops sind Solarpaneele geplant, und als Pfeiler könnten Windräder dienen. Außerdem wird beim Abbremsen des Kapsel-Zugs Energie rekuperiert. Allein dadurch sollen gut 60% der Energie die für den Antrieb benötigt wird zurückgewonnen werden.

Hyperloop3

Eine Personenkapsel vom Hyperloop

Ich habe in diesem Artikel mal einen Link eingebaut, der euch zu Elon Musk noch etwas tiefergehend informieren kann.

Christoph Zeiner

 

 

 

 

Hallo alle zusammen!

Ich bin neu in Schülerzeitung und möchte mich gerne vorstellen:

Name: Angelina Giovanna Fichte

Alter: 11 Jahre alt

Klasse: 5/1

Hobbys: Tanzen, Gitarre spielen, lesen, Schülerzeitung, klettern und mit meiner Katze spielen.

Haustiere: Katze. Ihr Name ist Keks. Sie ist ein Jahr alt und ist schwarz - weiß und hell braun. Es ist ein Weibchen.

Oft schreibe ich in der Schülerzeitung Dinge, die in der Woche passiert sind. Zum Beispiel, am 22.09.2017  war Lauf mit Herz und es war Probe Alarm im Gymnasium. 

Das war  eigentlich schon!      

     Bis bald

Eure Angelina