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Wir sind wieder da !

Hallo liebe Leser!

Willkommen in unserer  Zeitung „Buschfunk“. Wir sind wieder da, mit viel neuem Informationen und auch neuen Gesichtern wie z.B. Benjamin, Madlen, Thea, Lisa, Annabell, Marian und als Leiter Herr Lehnert. Aber einige alte Bekannte sind noch dabei: Angelo und Christian.

Dies war aber schon unser kleiner Willkommens-Artikel, also bleibt dran und schaut regelmäßig mal rein in die Zeitung „Buschfunk“.

Interview mit Herrn Lehnig

Interview mit Herrn Lehnig

Wir sind grade im Büro von Herrn Lehnig und haben die Ehre, Ihn jetzt zu  interviewen:

  1. Seit wann hatten Sie die Idee, die Schule zu sanieren?

Ant.: Die Sanierung der Schule ist nicht die Idee des Schulleiters, die Sanierung einer Schule ist die Notwendigkeit die Schule auf den neuesten Stand zu bringen. Und dass die Schule saniert werden musste, ist schon seit vielen Jahren bekannt gewesen. Es war nur schwierig, die Schule zu sanieren, da die Stadt Bischofswerda, (wo wir lange dazugehört hatten) nicht das Geld hatte. Sanieren kann man erst, wenn das Geld da ist. Die Vorstellung, wie und was man saniert, hatten wir schon sehr lange. Nur hat das Geld gefehlt. Dann gab es eine Maßnahme, die nannte sich Konjukturpaket. Durch diese Maßnahme konnte man die Schule dann sanieren. Dies war 2010 der Fall.

2. Wer gab das Geld dafür?

Ant.: Die Schulhaussanierung ist eine Sache des Landes Sachsens. Und des Trägers des Landkreises Bautzen. Die beiden mussten die Gelder aufbringen. Das Land Sachsen hat einen Fördermittelbescheid erstellt, einen Antrag sozusagen für die Sanierung. Die werden beim Land Sachsen beantragt. Das haben wir beim Kultusministerium gemacht. Da gab es ein Prüfverfahren,  da wurde überprüft, ob das mit der Sanierung so stimmt. Dann wurden die Gesamtkosten ermittelt und dann gibt es einen prozentigen Anteil, den der Freistaat übernimmt, und den Rest muss der Landkreis bezahlen. Das ist etwa so, die reichliche Hälfte des Landrates und der Rest dann durch den Landkreis. Und das sind immerhin 17,5 Mio. die verbaut wurden, und dass ist sehr, sehr viel Geld.

3. Wie kommen Sie mit dem neuen System klar? (Neue Räume, Tafeln, …)

Ant.: Das ist eine Frage des Einarbeitens. Manche Lehrer kommen damit besser zurecht als andere.  Es ist für alle neu. Lehrer, die mit Kreide und Tafelschwamm gearbeitet haben, müssen sich besonders umstellen. So etwas geht nicht innerhalb von ein, zwei Jahren, es dauert drei, vier Jahre. Die Schulleitung muss jetzt die Räume planen, Stundenpläne erstellen. Dies ist für uns nicht leicht. Welche Klasse kommt in welchen Raum. Sonst passiert es vielleicht, dass zwei Klassen in einem Raum Unterricht haben sollten. Wir brauchen das ganze nächste Schuljahr noch, um das neue System einzustellen und um uns auf das System einzustellen.

4. Was sagen Sie zu der Schweinerei auf den Jungs-Toiletten? (vor einem Jahr)

Ant.: Dieses Schuljahr kam es nicht mehr vor. Wir gehen davon aus, dass diejenigen die Schule verlassen haben. Leider haben wir den Täter nicht gefunden, auch die Polizei hat den Täter nicht ermitteln können. Die Schule war viel zu teuer, um so etwas zuzulassen. Jeder sollte darauf achten, dass die Schule so bleibt, wie sie jetzt ist.

5. Wann wird der Schulbau fertig sein?

Ant.: Am Freitag (7.3.2014 Nacht der offenen Tür) zeigen wir den neuen Bereich. Es gibt zwar noch ein paar Restarbeiten, aber am 11.04.2014 werden die neuen Räume genutzt. Nach den Osterferien werden wir die ganze Schule benutzen. Die Außenarbeiten sollten spätestens im Mai oder Juni fertig sein.

6. Was haben Sie zu Fasching gemacht?

Ant.:  … Ich bin ein Fasching-Muffel. Ich saß an einem Tag bis fünf und einen nächsten bis halb sechs in der Schule. Dann war ich froh, wenn ich mich auf die Couch legen konnte.